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<--- Nachrichten aus der Region / Vermischtes: April 2010 --->
ots.Audio: Wegwerfen oder essen? Alles rund um das Thema Haltbarkeitsdatum bei Lebensmitteln
Baierbrunn | 01.04.2010
Beim Haltbarkeitsdatum scheiden sich die Geister. Der eine rümpft die Nase und schmeißt grundsätzlich alle Lebensmittel weg, die "abgelaufen" sind, der andere hält das für pure Verschwendung und meint, man hätte sie nicht alle, wenn man tadellose Nahrungsmittel in den Müll wirft. Was ist richtig, was ist falsch und in wieweit dürfen "abgelaufene" Lebensmittel noch verbraucht werden? Das haben wir Chefredakteur Dr. Andreas Baum vom "Diabetes Ratgeber" gefragt:
Quelle: news aktuell Originaltextservice
pronova BKK freut sich über neue Mitglieder
Köln | 01.04.2010
Die pronova BKK vermeldet in den vergangenen Wochen einen deutlichen Mitgliederzuwachs. Seitdem einige Krankenkassen einen Zusatzbeitrag erheben, reißt das Interesse an der bundesweit geöffneten pronova BKK nicht ab. Die Zahl der Neumitglieder lag im vergangenen Monat bereits im vierstelligen Bereich und täglich kommen mehr Interessenten auf die Kasse zu.
Da die pronova BKK gut gewirtschaftet hat und über eine langjährige solide Haushaltsplanung verfügt, erhebt sie seit Start des Gesundheitsfonds im Jahr 2009 keinen Zusatzbeitrag. "Wer uns wählt, profitiert von einem sehr guten Leistungsangebot, einem dichten Kundenservicenetz für die persönliche Betreuung vor Ort und spart dabei auch noch.", so Ulrich Rosendahl, Bereichsleiter Unternehmens¬kommunikation bei der pronova BKK. Mehr Mitglieder stärken die Versichertengemeinschaft einer Krankenkasse und deren Verhandlungsposition im Gesundheitswesen.
Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
IMMAC investiert in Ostseeklinik in Schleswig-Holstein
Hamburg | 01.04.2010
Das Hamburger Emissionshaus IMMAC erweitert seine Produktpalette. Erstmals investiert ein IMMAC-Fonds in eine Reha-Klinik. Die nahe der Landeshauptstadt Kiel gelegene Ostseeklinik Schönberg hat alle Krisen und Sparmaßnahmen im Gesundheitswesen mit gutem Erfolg überstanden und ist bestens etabliert. Insgesamt wird ein Volumen von 21,7 Millionen Euro ohne Agio investiert, der Eigenkapitalanteil beläuft sich auf 9,7 Millionen Euro. Eine erste Analyse der Ratingagentur TKL bestätigt die Qualität des Fonds: Fünf Sterne vergaben die Hamburger Analysten, die Höchstnote (Gesamtnote 2,19).
Quelle: news aktuell Originaltextservice
Das Erfolgsgeheimnis anthroposophisch orientierter Unternehmer: Mitarbeiter als wichtigster Unternehmenswert
Berlin, Darmstadt, Stuttgart | 01.04.2010
Unternehmer oder Geschäftsführer mit anthroposophisch inspiriertem Führungsstil haben eines gemeinsam: ein hohes Verantwortungsbewusstsein für ihre Mitarbeiter und den Wunsch, durch Nachhaltigkeit einen positiven Beitrag für die Zukunft zu leisten. Sie sind erfolgreich und wirken als Jobmotor. Immerhin bieten sie rund 75.000 Arbeitsplätze in Deutschland.
Die Finanzkrise offenbart Schwächen und Risiken vieler herkömmlicher Wirtschaftsprozesse. Werte wie Nachhaltigkeit und Social Responsibility treten deshalb gerade jetzt verstärkt in den Vordergrund. Unternehmer mit anthroposophischen Wurzeln setzten schon immer auf Verantwortung für ihre Mitarbeiter als Maxime für ihr Handeln. Der gemeinsame Nenner der meist kleineren bis mittleren Firmen und Organisationen: Ihre oft charismatischen Gründer oder Geschäftsführer beziehen Impulse aus der Anthroposophie.
Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Prostata-Medikament senkt auch Krebsrisiko
St. Louis | 01.04.2010
Dutasterid lässt Tumore im Frühstadium schrumpfen
Ein Medikament, das bei Männern mit einer vergrößerten Prostata zum Einsatz kommt, scheint auch das Risiko von Prostata-Krebs zu senken. Das jedenfalls hat eine vier Jahre dauernde Untersuchung der Washington University School of Medicine mit mehr als 6.500 Männern ergeben. Es zeigte sich, dass jene Probanden, die Dutasterid einnahmen, ein 23 Prozent geringeres Risiko hatten, an Krebs zu erkranken, als die Kontrollgruppe, die ein Blindpräparat erhalten hatte. Alle Teilnehmer verfügten über ein hohes Erkrankungsrisiko.
Quelle: pressetext.austria
Verbesserte Kommunikation durch Hörgeräte / Vorurteile gegenüber Hörgeräten werden abgebaut
Dortmund | 01.04.2010
Die Ansprüche von Verbrauchern an ein Hörgerät haben sich parallel zu den Anforderungen an ein aktives und kommunikatives Leben entwickelt. Dies zeigt eine repräsentative Umfrage, die das Institut TNS Emnid im Auftrag des Dortmunder Unternehmens Geers Hörakustik kürzlich durchgeführt hat.
Quelle: news aktuell Originaltextservice
Hamamatsu Photonics stellt kostengünstigen FDSS/uCELL-Speicherfolienleser vor
Bridgewater | 01.04.2010
Hamamatsu gab kürzlich die Veröffentlichung von FDSS/uCELL bekannt. Hierbei handelt es sich um einen erschwinglichen neuen Speicherfolienleser für die kinetische zellbasierte Assay-Entwicklung, der ausserdem zur Erforschung von GPCR und Ionenkanälen eingesetzt werden kann. uCELL ("Mikrozelle") bietet Biotech-Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Auftragsforschungsinstituten eine kostengünstige Möglichkeit, die äusserst zuverlässige und fortschrittliche Technologie Hamamatsu FDSS (Functional Drug Screening System) in ihre täglichen Abläufe einzubinden. Das Gerät eignet sich besonders ideal für Labors, die zur Arzneimittelforschung Zugriff auf Instrumente mit grossem Funktionsumfang benötigen, dabei allerdings Kosten sparen möchten.
Quelle: news aktuell Originaltextservice
Timeout statt Burnout im Odenwald-Institut
Wald-Michelbach | 01.04.2010
Die Nachfrage beim Aktionstag Weiterbildung am12. März war so groß, dass die IHK kurzfristig die Raumplanung umstellen musste und Rüdiger Standhardt den Kurzworkshop "Timeout statt Burnout – Stressbewältigung durch Achtsamkeit" im größten und schönsten Vortragsraum der IHK in Darmstadt durchführen konnte.
Das Odenwald-Institut der Karl Kübel Stiftung ist jedes Jahr mit einem Forenbeitrag zu einem aktuellen Thema beim regionalen Aktionstag der IHK vertreten. Mit Stressmanagement hat die Bildungseinrichtung mit Sitz auf der Tromm offensichtlich ein Thema angesprochen, das viele Menschen interessiert. Rund 110 Besucher hatten sich zu dem Forenbeitrag angemeldet, der parallel zu vier weiteren Beiträgen stattfand. Insgesamt gab es in 20 Foren über den Tag verteilt ein breites Spektrum an beruflicher Bildung zu Themen wie Demographie, Finanzen, IT-Weiterbildung, Energiemanagement, Service-Qualität, Unternehmensstrategie, Vereinbarkeit von Familie und Beruf oder Teambildung und mehr.
Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Funk-Pille meldet ihre Einnahme
Gainesville | 01.04.2010
Bessere Medikamenten-Therapietreue bietet großes Sparpotenzial
Forscher an der University of Florida (UF) haben eine Pille entwickelt, die per Funksignal melden kann, dass sie eingenommen wurde. "Das bietet die Möglichkeit zu überwachen, ob ein Patient seine Medikamente zeitgerecht einnimmt", erklärt Rizwan Bashirullah, Assitenzprofessor für Elektro- und Computetechnik an der UF. Mit diesem Ansatz könnte bei Dauermedikamentation für eine bessere Therapietreue gesorgt werden.
"Wir sehen solche Entwicklungen sehr positiv. Die Medikamenten-Compliance bei chronischen Erkankungen ist oft sehr schlecht", meint Klaus Meyer-Lutterloh, Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für bürgerorientierte Versorgung (DGbG) , im Gespräch mit pressetext. Er verweist darauf, dass mangelnde Therapietreue Schätzungen zufolge allein in Deutschland Folgekosten von zehn bis 20 Mrd. Euro verursacht.
Quelle: pressetext.austria
Trendcheck zum Weltgesundheitstag: Business und Wellness gehen Hand in Hand
Hamburg | 01.04.2010
Zum Weltgesundheitstag am 7. April wird auch das Thema betriebliche Gesundheitsförderung in den Blickpunkt der Öffentlichkeit gerückt. Firmen-Veranstaltungen mit dem richtigen Mix aus Business, Bio und Well-Being liegen im Trend.
Die Deutschen achten nicht nur am Weltgesundheitstag auf ihre Gesundheit: Über 70 Mrd. Euro werden jedes Jahr in gesundheitliches Wohlbefinden investiert, Tendenz steigend. Dr. Matthias Neu, Universitätsprofessor und Trendforscher stellt fest: "Das verstärkte Bedürfnis nach Ausgleich und Nachhaltigkeit hat mittlerweile auch in der Arbeitswelt Einzug gehalten. Aktuelle Untersuchungsergebnisse belegen, dass durch die Kombination von Businessveranstaltungen mit gesundheitlichen Konzepten die Leistung, Produktivität und Aufnahmefähigkeit der Mitarbeiter und Teilnehmer enorm gesteigert werden kann." Werden Firmenseminare, -Workshops und -Events mit der richtigen Mischung aus Business, Wellness und Nachhaltigkeit konzipiert, dann gehen die Mitarbeiter oder Tagungsteilnehmer "spanessen".
Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Weltmarktführer bei der Versammlung zum Thema Biofeedback in Rom - Einschliesslich eines weltweiten Spezialisten für olympische Sportarten
Amersfoort | 01.04.2010
Die europäische Stiftung für Biofeedback (BFE) ist erfreut, Ihnen die seltene Gelegenheit eines 2 Tage dauernden Workshops mit Dr. Vietta "Sue" Wilson bei ihrer jährlichen Konferenz (http://www.bfe.org/meeting.html) vom 13. bis 17. April 2010 in Rom, Italien, bieten zu können.
Quelle: news aktuell Originaltextservice
Selbsthilfe blinder Diabetiker / Zuckerkranke mit Augenproblemen bekommen Hilfe von Leidensgenossen
Baierbrunn | 01.04.2010
Diabetes-bedingte Netzhautschäden sind eine der häufigsten Ursachen schwerer Sehbehinderung bis hin zur Erblindung. Für die Betroffenen tun sich zusätzliche Probleme auf: Schließlich müssen sie regelmäßig ihren Blutzucker messen, und oft auch Insulin spritzen. Rund 100 Diabetiker, die erblindet sind oder deren Sehkraft stark nachgelassen hat, haben die "Bundesinitiative Diabetiker mit Augenproblemen" gegründet. "In dieser Situation ist sehr wichtig, mit jemandem sprechen zu können, der einem zeigt, wie es weitergeht", sagt Diana Rösel im Apothekenmagazin "Diabetes Ratgeber". Sie gehört der Initiative an und berät Betroffene über Möglichkeiten und Hilfsmittel, wie zum Beispiel sprechende Messgeräte oder blindenfreundliche Insulinpumpen. Die "Bundesinitiative Diabetiker mit Augenproblemen" ist unter 02403/785202 und E-Mail kontakt@bidma.de zu erreichen. Auch der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband e.V. hat einen Diabetesbeauftragten (www.diabetes.dbsv.org).
Quelle: news aktuell Originaltextservice
Wireless-System überwacht Epilepsiekranke ohne Kameras
Mailand | 01.04.2010
Vorteile liegen bei Standortunabhängigkeit und Flexibilität
Ein Forscherteam des Dipartimento di Ingegneria Elettronica ed Informazione am Mailänder Polytechnikum hat ein neues Überwachungssystem für Kranke und Behinderte entwickelt. Mit dem Localization and Ubiquitous Monitoring of Patients for Health Care Support (LAURA) können Patienten ohne aufwändige Kamerainstallationen betreut werden.
"Die Funktionsweise beruht auf einem Netz winziger Sensoren, die auf dem Körper des Probanden und in dessen gewöhnlicher Umgebung angebracht sind", erklären Matteo Cesare und Marco Tagliasacchi. "Mit Hilfe einer Drahtlosverbindung werden die ermittelten Daten an eine zentrale Monitoringstelle weitergeleitet." Damit können Befinden und örtliche Position des Patienten rund um die Uhr direkt kontrolliert werden, ohne dabei seinen Alltagsablauf zu beeinflussen. Das System könne auch im Freien eingesetzt werden, sodass der Betroffene nicht nur an die Räumlichkeiten des Behindertenheims gebunden sei.
Quelle: pressetext.austria
Taiwan zum zweiten Mal in Folge zur Weltgesundheitsversammlung (WHA) eingeladen
Berlin | 01.04.2010
Die Generaldirektorin der Weltgesundheitsorganisation (World Health Organization, WHO) Margaret Chan hat am 22. März in einem Brief den Gesundheitsminister der Republik China Yaung Chih-liang zur 63. Weltgesundheitsversammlung (World Health Assembly, WHA) eingeladen. Minister Yaung wird persönlich als Leiter einer Delegation an diesem Treffen teilnehmen.
Der diesjährige Entwurf der vorläufigen WHA-Agenda beinhaltet Einsatzbereitschaft bei pandemischen Grippeerkrankungen, Umsetzung des Internationalen Gesundheitsreglements (International Health Regulations, IHR), Lebensmittelsicherheit, Schutz vor gefälschten Medikamenten und Gesundheitsfürsorge. Laut Gesundheitsministerium achten Länder weltweit zunehmend auf Lebensmittelsicherheit. In diesem Jahr beabsichtigt Taiwan an einer gemeinsamen Initiative gegen verseuchte Lebensmittel im International Food Safety Authorities Network der WHO teilzunehmen.
Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Zu viel Bürokratie schreckt Ärzte ab / Umfrage: Ärzte verbringen im Durchschnitt drei Stunden pro Tag am Schreibtisch
Koblenz | 01.04.2010
In deutschen Arztpraxen herrscht zu viel Bürokratie. Fast die Hälfte (40,3 Prozent) der befragten Mediziner opfert zwei Stunden ihrer täglichen Arbeitszeit dem ´Papierkrieg´. Mehr als ein Viertel (25,2 Prozent) der Ärzte sieht darin einen Hauptgrund für den Ärztemangel in Deutschland. So das Ergebnis des monatlich erhobenen CompuGROUP GesundheitsMONITORs, einer repräsentativen Umfrage unter 440 zufällig ausgewählten Hausärzten, Kinderärzten und Gynäkologen der CompuGROUP Holding AG, der Rhein-Zeitung und der Medical Tribune aus dem März.
Quelle: news aktuell Originaltextservice
IMB ist zuverlässiger Partner von Versicherern, Richtern, Rechtsanwälten wie auch Privatpersonen
Augsburg – Frankfurt – Garmisch-Partenkirchen - München | 01.04.2010
Die Fachgrößen des Instituts für Medizinische Begutachtung sind Spezialisten in den Rechtsgebieten Arzthaftung, Private und gesetzliche Unfallversicherung, Private Berufunfähigkeitsversicherung, Soziales Entschädigungsrecht, Schwerbehindertenrecht, Haftpflichtversicherung, Betreuungsrecht, Familienrecht, Beamtenrecht und der Gesetzlichen Rentenversicherung.
Als ausgewiesene medizinische Sachverständige der Universität Köln (cpu) und der Ärztekammer Nordrhein verfügen die beiden Initiatoren des IMB über ein fundiertes Fachwissen, welches angesichts der verschiedenen Rechtsgebiete und bei schwierigen Fragestellungen höchste Qualifikation garantiert.
Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Umdenken bei der Allergie-Vorsorge / Eine neue Leitlinie der Allergologie-Experten hebt viele frühere Verbote auf
Baierbrunn | 01.04.2010
Eltern, die ein Allergie-Risikokind erwarten, können die Ernährung nun entspannter angehen. Die Deutsche Gesellschaft für Allergologie und klinische Immunologie hat eine neue Leitlinie herausgegeben, die eine kleine Revolution in Sachen Ernährung darstellt, berichtet das Apothekenmagazin "BABY und Familie". Hieß es bisher, Schwangere und Stillende mit Risikokindern sollten ihrem Nachwuchs zuliebe auf allergenreiche Lebensmittel wie Nüsse, Eier oder Milch verzichten, sehen die Experten dies nun anders. Die Mütter dürfen - im Rahmen einer gesunden, ausgewogenen Ernährung - essen, was ihnen schmeckt, solange sie es selbst vertragen. Auch auf die Ernährung von Säuglingen und Kleinkindern hat die neue Leitlinie Auswirkungen. Zum Stillen raten die Experten weiterhin, halten es aber für ausreichend, vier statt sechs Monate voll zu stillen. Die Beikost aber darf und soll nun zum Beispiel auch Kuhmilch in Maßen und Fisch enthalten, und die Kleinen dürfen auch Joghurt oder Ei probieren. Die Allergie-Experten gehen davon aus, dass vorbeugender Verzicht dem Körper die Chance nimmt, potentielle Allergieauslöser als harmlos zu erkennen. Eine normale Immunantwort funktioniert nur, wenn der Körper einen angemessenen Belastungsreiz ausgesetzt ist. Leitlinien sind Expertenempfehlungen von hohem wissenschaftlichem Rang. Ärzte sind angehalten, sich in ihrer täglichen Praxis daran zu orientieren.
Quelle: news aktuell Originaltextservice
Gesundes für die Blase - Blasenentzündungen mit Cranberry Extrakten natürlich vorbeugen und behandeln
Wiesbaden | 01.04.2010
Jeden kann es treffen. Plötzlich muss man häufig zur Toilette und das Wasserlassen, auch wenn es nur ein paar Tropfen sind, ist ausgesprochen schmerzhaft. Man muss kein Arzt sein um sicher zu diagnostizieren: Es ist eine Blasenentzündung. Die kann mit geeigneten Maßnahmen – vom Antibiotikum bis zum Tee – gut behandelt werden. Aber reicht das aus? Ist es nicht genauso wichtig zu verhindern, dass in ein paar Wochen das gleiche Problem wieder auftritt? Natürlich, aber dazu muss auch nach der akuten Blasenentzündung die Blase im Kampf gegen die Bakterien unterstützt werden. Häufig wird in diesen Fällen zu Antibiotika gegriffen. Es gibt aber auch eine Alternative aus der Natur. Die Amerikanische Verwandtschaft unserer heimischen Preiselbeeren hat sich als ausgesprochen wirksam in der Behandlung und Vorbeugung von Blasenentzündungen erwiesen.
Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Arzneisicherheit per Karte / Warum Apotheken ihren Kunden ein Arzneigedächtnis auf Chipkarte anbieten
Baierbrunn | 01.04.2010
Während die bundeseinheitliche Gesundheitskarte immer noch auf sich warten lässt, haben Apotheker schon eine "kleine" Lösung bereit: Ihre Kundenkarten ermöglichen es, dass jeder Einkauf elektronisch registriert wird. Die Karte enthält keine persönlichen Patientendaten, ein Verlust wäre also kein Risiko. Dem Apotheker ermöglichen die gespeicherten Informationen, die neu gekauften Medikamente mit bisherigen Verordnungen abzugleichen und mögliche Wechselwirkungen zu erkennen, berichtet die "Apotheken Umschau". Oft genüge es, dass die Arzneien dann mit zeitlichem Abstand eingenommen werden. In komplizierteren Fällen kann der Apotheker auch einen individuellen Tagesplan erstellen. Steht ein Krankenhaus-Aufenthalt bevor, erweist sich die Karte ebenfalls von Nutzen. Oft weiß der einweisende Arzt nämlich nicht, welche Medikamente andere Fachärzte verschrieben haben und vom Patienten eingenommen werden. Dann kann der Apotheker problemlos ein komplettes Medikamentenprofil ausdrucken und dem Patienten mitgeben.
Quelle: news aktuell Originaltextservice
Farben der Gesundheit sind definiert
Frankfurt | 01.04.2010
HCNG gestaltet Innenräume auf wissenschaftlicher Basis
"Mit der wissenschaftlichen Analyse der Farben der Gesundheit bricht für die Innenraumgestaltung ein neues Zeitalter an", ist Herbert Schmitmeier, Chef der Health & Care Network Group (HCNG), überzeugt. In der aktuellen Ausgabe des abacus, des Magazins der HCNG, präsentiert er erste Ergebnisse einer wissenschaftlichen Studie von Prof. Axel Venn. Der renommierte Farbexperte analysierte, welche Farben bzw. Farbnuancen Begriffen wie gesund, natürlich, heilsam oder hilfreich, aber auch solchen wie krankhaft oder ängstlich zugeordnet werden. Die Ergebnisse seiner Studie, bereichert um zahlreiche Anwendungsbeispiele und ein Kreativkapitel, liegen der Öffentlichkeit demnächst als Fachbuch vor. "Damit erhalten unsere Netzwerkpartner ein Hilfsmittel, das ihnen für Projekte der Innenraumgestaltung Inspiration liefert und aufgrund nachvollziehbarer Argumentationslinien Sicherheit im Umgang mit spezifischen Anforderungsprofilen gibt", sagt Schmitmeier.
Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Auswahlinstrumente als Visitenkarte der Unternehmen
Bochum | 01.04.2010
Die von der Altenheim und conQuaesso® durchgeführten Online-Studie zum Fach- und Führungskräftemangel zeigte deutlich: Gute Mitarbeiter zu finden und zu binden ist das Top-Thema der Branche. Um Personal zu gewinnen, spielt die Personalauswahl eine entscheidende Rolle.
In der Praxis ist eine strikte Trennung zwischen der Personalbeschaffung und der Auswahlphase" kaum möglich, da es vielfältige Übergänge gibt. Jede gezielte Bewerberansprache stellt schon eine Eingrenzung des Bewerberpools dar und das Erleben der Auswahlsituation bestimmt die Attraktivität der Einrichtung und die Wahl des Arbeitsplatzes auf Seiten der Bewerberin". (Rauschenbach, 2004).
Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Neues eBook: Wege aus der Alkoholsucht
Rees | 01.04.2010
Über 5 Millionen Deutsche haben ein Problem mit dem Alkohol. Manche nur zeitweise, andere sind dem Alkohol schon ganz verfallen. Das neue eBook von Jochen Krinsken "Raus aus dem Suff" versteht sich als erste anonyme Anlaufstelle, um selbstständig den Weg aus der Alkoholsucht zu finden.
Wenn man ein Alkoholproblem hat, wird es Zeit, sein Leben zu verändern. Dieser Veränderungsversuch gelingt wie jeder andere in sechs typischen Schritten, die beispielhaft beschrieben werden. Die Startphase bildet bei diesem Veränderungsprozess den schwierigsten Teil. Dafür wird viel Energie benötigt, die man unter anderem durch Sport und Stärkung der Abwehrkräfte erhalten kann. In diesem Zusammenhang wird auch erläutert, wie man den "inneren Schweinehund" besiegen kann. Denn Rückfälle sollte man vorher einkalkulieren. Das eBook hält für diesen Fall einige Tipps parat.
Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
ProBioGen erhält Teilpatent auf seine geschützte AGE1-Zelllinie
Berlin | 01.04.2010
ProBioGen AG, ein führendes Biotechnologieunternehmen in den Bereichen Zellliniendesign und Herstellung von Biopharmazeutika, gab heute bekannt, dass das Unternehmen ein Teilpatent auf seine AGE1-Zelllinie erhalten hat.
Das Patent deckt die Herstellung von Modified Vaccinia Ankara (MVA) in Entenzelllinien ab.Da diese Zellen keine endogene, partikel-assoziierte Retrovirus-Aktivität zeigen, sind sie derzeit verfügbaren Produktionsmethoden, die auf Hühnerzellen beruhen, überlegen. Die Erfindung hat weitreichende Auswirkungen auf die industrielle Herstellung eines der viel versprechendsten rekombinanten Impfstoffe gegen gefährliche Infektionskrankheiten wie HIV und Malaria.
Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
IMO Anlagenmontagen GmbH und BKK-VBU unterzeichnen Vereinbarung zur betrieblichen Gesundheitsförderung
Berlin | 01.04.2010
Am 31. März 2010 haben die IMO Anlagenmontagen GmbH und die BKK•VBU eine Vereinbarung zur gemeinsamen Durchführung von Maßnahmen zur betrieblichen Gesundheitsförderung abgeschlossen. Ziel ist, die Gesundheit der rund 245 Beschäftigen am Arbeitsplatz zu erhalten und weiter zu fördern.
"Immer mehr Unternehmen erkennen, dass gesunde Mitarbeiter ein Wettbewerbsvorteil sind und zum wirtschaftlichen Erfolg beitragen", erklärt Thomas Ibe, RegionalCenter-Leiter der BKK•VBU. Mehrere Studien belegen, dass sich die Investitionen in betriebliche Gesundheitsförderung rechnen. Ein Tag Arbeitsunfähigkeit kostet einem Betrieb in Deutschland rund 300 Euro. "Gesunde Arbeitsplätze helfen, die Fehlzeitenquote zu senken, das Betriebsklima zu verbessern, die Produkt- und Dienstleistungsqualität zu steigern und das Image des Betriebes aufzuwerten", so Thomas Ibe.
Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Gut geschützt mit dem gut sortierten Angebot an Bandagen bei sanumvitalis
Reken | 01.04.2010
Von frühester Jugend bis ins hohe Alter sind Bandagen vielseitige Hilfsmittel, die nicht nur nach Unfällen für verbessertes Wohlbefinden sorgen. Je nach Einsatzgebiet sind sie erhältlich von einfachen Ausführungen bis zu luxuriösen Hightech-Ausstattungen. Sie unterstützen die Gelenke beim Sport und dienen bei Alltagsbelastungen der Prävention von Verletzungen. Speziell für ältere Menschen hilfreich ist der Einsatz von Bandagen, die sturzgefährdete Körperteile sicher vor Brüchen schützen. Einen Spezialbereich bilden therapeutische Orthesen, die zur Heilungsunterstützung bei Verschleiß oder nach Unfällen ärztlich verordnet werden. Alle Bandageformen dienen der Prophylaxe ernster Schäden am Stütz- und Bewegungsapparat. Auch bei verschiedenen Erkrankungen wie Rheuma, Arthritis und Osteoporose werden Bandagen zur Stabilisierung eingesetzt, um betroffenen Senioren den Alltag zu erleichtern. Innovative Materialien und hochwertige Ausstattungen sorgen für einen hohen Tragekomfort. Atmungsaktivität, variable Anpassung an Körperformen und Pflegeleichtigkeit gehören heute zum Standard.
Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Romaco auf der Pharmintech 2010: Synthese aus Ergonomie und Effizienz
Karlsruhe | 01.04.2010
Die italienischen Packaging-Marken der Romaco Group stehen im Mittelpunkt der Pharmintech 2010 in Bologna. Auf der Messe präsentiert der Verpackungsspezialist die kontinuierlichen und getakteten Horizontalkartonierer von Promatic. Der Tubenfüller Unipac U 2060 und die aseptische Abfüllmaschine Macofar VF 24 dienen der primären Verpackung von pharmazeutischen Liquida.
Die Horizontalkartonierer PC 4000 und P 91 der italienischen Romaco-Marke Promatic überzeugen durch ihr ergonomisches Design und ihre konsequente Balkonbauweise. Das einzigartige Maschinenkonzept der Promatic-Kartonierer ermöglicht absolut sichere Prozesse beim Verpacken von Pharmazeutika und Kosmetika in Faltschachteln. Aufgrund seiner Leichtbauweise benötigt der vordere Maschinenbereich keinerlei Stützen. Sämtliche Ketten und mechanischen Antriebe wurden durch kunststoffummantelte Zahnriemen mit aufgesteckten Haltefingern ersetzt. Der Einsatz von Venturi-Systemen statt Vakuumpumpen senkt die Lärmbelastung für das Maschinenbedienpersonal entscheidend.
Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Online-Fachfortbildung zum Thema "Depression: eine neuroinflammatorische Erkrankung"
Mainz | 01.04.2010
Die Depression ist die am häufigsten auftretende psychische Erkrankung in Deutschland. Ca. 10 Millionen Menschen erleiden bis zum 65. Lebensjahr eine Depression.
Neueste wissenschaftliche Forschungsergebnisse bestätigen, dass immunologische Prozesse und die Interaktion mit dem Hormon- und Neurotransmittersystem die zugrundeliegende biochemische Ursache der Depression darstellt. Wer sein Fachwissen zu diesen Mechanismen erweitern möchte, ist zu einer kostenfreien Online-Fachfortbildung der GANZIMMUN Akademie eingeladen.
In zwei Live-Vorträgen, die über das Internet übertragen werden, stellt Dr. med. Ralf Kirkamm, Arzt für Laboratoriumsmedizin und Vorstand der GANZIMMUN Diagnostics AG, neue wissenschaftliche Erkenntnisse sowie innovative diagnostische Möglichkeiten vor.
Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
10 Gründe, Mangostan zu trinken
Untrasried/Allgäu | 01.04.2010
Unabhängige Forschungseinrichtungen weltweit bestätigen immer wieder, dass eine gute Ernährung der wichtigste Faktor für unsere Gesundheit ist. "Die alltägliche Nahrung verliert jedoch immer mehr an lebensnotwendigen Nährstoffen, so dass es vielen schwerfällt, gesund zu leben", erklärt Dr. Regina Huber, Leiterin des Instituts für Mangostan und natürliche Antioxidantien sowie Fachärztin für Allgemeinmedizin. "Abhilfe schafft die Mangostan. Auch wenn die Frucht sicherlich kein Allheilmittel ist, gibt es genügend Gründe, die für ihre Aufnahme sprechen."
Quelle: news aktuell Originaltextservice
"Ich fühle mich jung" - Gesund älter werden
Oberlauterbach | 01.04.2010
Jeder, der schon einmal ein Dokument kopiert hat, kennt das Prinzip, nach dem unser Körper altert. Jedes Jahr, jede Stunde, jede Sekunde erneuert der Körper sich selbst, fertigt eine Kopie seiner selbst an. Das Ergebnis ähnelt einem kopierten Dokument: Die erhaltene Kopie lässt in der Qualität im Vergleich zum Original nach.
Das eben Beschriebene ist ein natürlicher Prozess – und wir können ihn nicht aufhalten. Wichtig aber ist es zu erkennen, dass man ihm effizient entgegenwirken kann,so dass auch die wievielte Kopie dem Original deutlich nahe ist.
Es ist eine schmerzliche Erkenntnis, dass die meisten Menschen leider für das genaue Gegenteil sorgen, dass nämlich der Alterungsprozess zwangsläufig zu genau dem Ergebnis führt, vor dem sich alle Welt fürchtet: Dass der Körper zu einem Ebenbild von Krankheit, Schwäche und Geistlosigkeit verkommt. Und dabei tun sie dies nicht einmal bewusst, denn kaum jemand weiß, wie man "richtig" altert.
Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Der SCA Hygienebericht 2010 bestätigt: Neun von zehn Deutschen waschen sich ihre Hände häufiger
Stockholm | 01.04.2010
Der SCA Hygienebericht 2010 bestätigt: Neun von zehn Deutschen waschen sich ihre Hände häufiger
SCA, der weltweit drittgrößte Anbieter von Hygieneprodukten, hat seinen Hygienebericht 2010 veröffentlicht. Die Ergebnisse der globalen Umfrage, die zum zweiten Mal von SCA durchgeführt wurde, zeigen: Die Schweinegrippe hat das Hygieneverhalten weltweit nachweislich verändert. Auch in Deutschland sind die Themen Hygiene und Gesundheit stärker ins Bewusstsein gerückt.
Quelle: news aktuell Originaltextservice
Stabwechsel am SRH Zentralklinikum Suhl
Suhl | 01.04.2010
SRH Vorstandschef Prof. Klaus Hekking beruft Hans-Peter Jochum zum Geschäftsführer. Dr. Thomas Wolfram rückt in den Vorstand der SRH Holding auf.
Die SRH legt die Führung des Zentralklinikums Suhl in bewährte Hände:
Hans-Peter Jochum verfügt über fast 30 Jahre Berufserfahrung im Gesundheitswesen und im Management von Krankenhäusern. Der 49-jährige Diplomkaufmann kommt vom Universitätsklinikum Jena, wo er den Geschäftsbereich Betreibung und Beschaffung geleitet hat. Zeitgleich nahm er die Geschäftsführung des St. Georg Klinikums Eisenach wahr.
Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
"April, April" - Lachen fördert die Gesundheit
Münchedn | 01.04.2010
Lachen macht Spaß und ist gesund – diese Aussage ist wissenschaftlich bewiesen. Doch warum lachen wir Menschen eigentlich? Amerikanische Wissenschaftler haben herausgefunden, dass es im vorderen Teil unseres Gehirnlappens ein "Humorzentrum" zu geben scheint. Dieses ist nicht nur für unseren Humor verantwortlich, sondern auch für dessen positive, gesundheitliche Wirkung.
"Auch wir möchten durch unsere Internetplattformen zu einem Lächeln der Patienten beitragen – und zwar zu einem gesunden Lächeln", so Henrik Hörning, Geschäftsführer der MediKompass GmbH, Betreiberin mehrerer Online-Plattformen im medizinischen Bereich.
Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Sauerstoff ist Leben - Sauerstoffwoche in der Espan-Klinik
Bad Dürrheim | 01.04.2010
ine erste "Sauerstoff-Woche" veranstaltete die Espan-Klinik, Rehabilitationsfachklinik für Atemwegserkrankungen, in Bad Dürrheim.
Ziel war es umfassende Informationen rund um das Thema Sauerstoff den unterschiedlichen Zielgruppen zu vermitteln, wobei vor allem der alltägliche Umgang mit der Sauerstoffversorgung im Mittelpunkt stand.Den Auftakt bildete eine Weiterbildung für niedergelassene Ärzte mit dem Thema "Sauerstoff-Langzeittherapie: Aus der Sicht einer Anwenderin". Frau Ursula Krütt-Bockemühl, stv. Vorsitzende der deutschen Selbsthilfegruppe für Langzeitsauerstofftherapie e.V. (LOT) präsentierte in einem 1 ½ stündigen Vortrag die Alltagsprobleme einer Patientin mit Langzeitsauerstofftherapie. Einen besonderen Schwerpunkt legte Sie auf die Verordnungsmöglichkeiten und die vielfältigen Hilfsmittel die den Umgang mit den technischen Geräten erleichtern. Sehr überzeugend appellierte Sie an die Ärzte v.a. die Vorteile einer Flüssigsauerstoffversorgung für Ihre Patienten gegenüber den Krankenkassen darzustellen. Die deutliche Erhöhung der Mobilität und der damit verbundene Gewinn an Lebensqualität sind die wesentlichen Aspekte. "Solche Vorträge wie heute könnte ich ohne Flüssigsauerstoff nicht halten", war das Fazit am Ende Ihres Beitrages.
Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Die individuell passende Pflege über das Internet finden - mit Betreut.de kein Problem
Berlin | 01.04.2010
Der klassische Weg, eine passende Pflegeeinrichtung für ältere Angehörige zu finden, geht oft über eine direkte Anfrage bei den lokalen Pflegeanbietern. In Zeiten der digitalen Medien nutzen immer mehr Menschen das Internet, um sich über Pflegedienstleister und das Thema "Wohnen im Alter" zu informieren. Die Besser Betreut GmbH hilft pflegebedürftigen Personen und ihren Angehörigen, unter www.betreut.de das passende Angebot in ihrer Nähe zu finden und ein erfolgreiche Pflegeplatzvermittlung zu gewährleisten.
Am 7. April ist der "Tag der älteren Generation". Dieser Tag wurde ins Leben gerufen, um auf die Bedürfnisse, die Situation und die Wichtigkeit der älteren Generation aufmerksam zu machen. Für die Besser Betreut GmbH ist dieser Tag von großer Bedeutung, denn sie hat sich dem Thema "Wohnen im Alter" angenommen, um pflegebedürftigen Senioren optimale Lebensbedingungen zu ermöglichen. "Pflege ist immer noch ein Tabu-Thema und viele Angehörige von plötzlich Pflegebedürftigen müssen sehr schnell Entscheidungen treffen. Viele haben sich vorher gar nicht oder nicht ausreichend damit beschäftigt, welche Schritte im Fall einer Pflegebedürftigkeit unternommen werden sollen", so Manuel Nothelfer, Geschäftsführer der Besser Betreut GmbH.
Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Homöopathie kann Asthma heilen
Berlin | 01.04.2010
In Deutschland haben etwa fünf Prozent der Erwachsenen und rund zehn Prozent aller Kinder Asthma bronchiale. Bei Kindern ist die Krankheit damit – sowohl in Deutschland als auch weltweit – die am häufigsten auftretende chronische Erkrankung. Bei einer konventionellen Behandlung von Asthma bronchiale wird in der Regel mit einer Kombination von Medikamenten gearbeitet, die für die Betroffenen oft belastend sein können. Eine Alternative kann die Homöopathie sein. Christoph Laurentius, Arzt mit Zusatzbezeichnung Homöopathie aus Berlin, erklärt in der Frühjahrsausgabe der Publikumszeitschrift Homöopathie den Therapieansatz: "Die Homöopathie kann die konventionelle Therapie ersetzen. Da aber die Patienten meist schon über einen langen Zeitraum Medikamente einnehmen, werden diese zu Beginn der Behandlung beibehalten. Die Dauertherapie mit dem Kortisonspray kann im Verlauf der Behandlung reduziert und dann ganz abgesetzt werden. In der Regel wird das Notfall-Spray bald seltener oder gar nicht mehr benötigt."
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Neue Diabetes-Zahlen in China: Presseerklärung der Internationalen Diabetes-Föderation
Waibstadt | 01.04.2010
Professor Jean Claude Mbanya, Präsident der Internationalen Diabetes-Föderation (IDF), kommentierte die Ergebnisse einer neuen Studie in China zu Diabetes, die im "New England Journal of Medicine" veröffentlicht wurden.
China ist nun das Land mit den meisten Diabetikern
Frühere Berechnungen der IDF (Diabetes Atlas Fourth Edition, veröffentlicht im Oktober 2009) gaben aufgrund der besten verfügbaren Daten die Anzahl der Menschen mit Diabetes in China mit 43,2 Millionen an. Nun scheint es so, als ob China inzwischen Indien überholt hat und mit 92,4 Millionen Menschen mit Diabetes jetzt das globale Epizentrum der Diabetes-Welle ist.
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Inline-Skaten: Flott und sicher unterwegs
Oberhaching | 01.04.2010
Auf Inline-Skates flott unterwegs zu sein, macht Spaß. Gerade jetzt im Frühjahr, ist es eine gute Möglichkeit, etwas für die Fitness zu tun. Doch nach einem Unfall ist schnell Schluss mit lustig. OPED, Hersteller von orthopädischen Hilfsmitteln, hat einige Sicherheits-Tipps zusammengestellt.
Was kann passieren?
Inline-Skaten ist eine verletzungsanfällige Sportart: Nach einer Studie der Ruhr Universität Bochum verletzen sich jedes Jahr 60.000 Skater so schwer, dass sie ärztlich behandelt werden müssen. Besonders häufig kommt es nach einem Sturz zu einem Armbruch in der Nähe des Handgelenks.
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Liebe ohne Reue: Natürliche Familienplanung - sicher und ohne Nebenwirkungen
Wertheim | 01.04.2010
Wegen ihrer Unschädlichkeit und gleichzeitigen hervorragenden Sicherheit ist die Natürliche Familienplanung eine wichtige Alternative in der begrenzten Palette der Familienplanungsmethoden. Kaum eine Frau weiß, dass die Sicherheit der Anwendung der symptothermalen Methode der Arbeitsgruppe NFP mit der von den sichersten Kontrazeptiva vergleichbar ist.
Dabei vereint die Natürliche Familienplanung alle Eigenschaften, die eine moderne Familienplanungsmethode erfüllen sollte und wonach sich viele Frauen sehnen: Sie ist sicher, natürlich und frei von gesundheitsschädlichen Nebenwirkungen, unabhängig, partnerschaftlich, religiös und weltanschaulich akzeptabel und zudem auch noch preiswert.
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Begeisterte Senioren beim kleinen Hauskonzert in St. Josef
Wadersloh | 01.04.2010
Veranstaltungen bereichern im Wadersloher Seniorenheim das Leben der Bewohner
Im Seniorenheim St. Josef will man pflegebedürftigen Senioren und Menschen mit Demenz mehr als eine fürsorgliche Betreuung bieten. Nicht Heim, Heimat soll das Haus für die Bewohner sein. Man legt Wert darauf, dass Lebensqualität bewahrt wird. Dazu tragen immer wieder Veranstaltungen bei, wie jetzt das kleine Hauskonzert am Sonntagnachmittag. Zwei junge talentierte Musikerinnen brachten mit Klavier und Geige Musik nach St. Josef und berührten das Publikum mit ihrem virtuosen Spiel.
Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal

Weitere Nachrichten aus der Region in 2010
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PRO FAMILIA Landesverband Rheinland-Pfalz: Deutsche Gesellschaft für Familienplanung Sexualpädagogik und Sexualberatung

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<Stellenangebote im Gesundheitsbereich>

www.Careerjet.de
Job-Suchmaschine: Durchforstet in nur einer Suche über 10 Millionen Stellenangebote von etwa 50.000 Web-Sites weltweit

www.DocCheck.de
Stellenbörse für Arbeitgeber aus dem Gesundheitswesen: Kliniken, Praxen, Apotheken und Pharmafirmen

www.DOXX.de
Online Jobbörse für Ärzte: Honorarztvermittlung, Vertretungsarzt, Nachtdiensttätigkeit

www.ERGOPORT.de
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www.Health-Job.net
Der Stellenmarkt für die Gesundheitsbranche

www.Hospital-ABC.de
Finden Sie Ihre Karrierechance oder das Personal, das zu Ihnen passt.
Ausführliche Information über mehr als 3.000 Krankenhäuser in ganz Deutschland.

Stellenangebote für Mediziner
Ein Service von Jobs.de

Stellenangebote für Apotheker
Ein Service von Jobs.de

www.JobMedicus.de
jobMEDICUS - der Stellenmarkt für medizinische Berufe

www.Jobcenter-Medizin.de
Internet-Plattform für die Jobvermittlung von Medizinern: Niedergelassene Ärzte, Personal-Verantwortliche in Kliniken, Arzthelferinnen oder Pflegepersonal

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Jobinserate und umfangreicher Service rund um Jobsuche und Personalsuche.
Vermittlung in Vollzeitjobs, Betreung von Freiberuflern, Möglichkeit der Zeitarbeit in Kooperation mit Partnern

www.JOBkralle.de
JOBkralle.de ist eine Spezialsuchmaschine für Stellenangebote im Internet.

www.JobRapido.de
Jobsuche mit JobRapido Medizin: über 200.000 Jobangebote aus hunderten Jobbörsen, Personalvermittlungs-Unternehmen und Firmenwebseiten

www.Jobsuche-Leichtgemacht.de
Das Karriereportal für Jobs und Praktika mit hilfreichen Bewerbungstipps und Stellenangeboten.

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150.000 offene Stellenangebote, 12.000 offene Ausbildungsplätze, 1.000 Seminare und 30 Ausschreibungen

www.jobware.de
Karriere-Portal für Fach- und Führungskräfte

www.Kliniken.de
Verzeichnis von über 4.000 Kliniken in Deutschland mit angeschlossener Jobbörse für den Medizinischen Sektor

www.Klinikfinder.de
Das Stellenportal für Kliniken, Weiterbildungsbefugte, Ärzte und Medizinstudenten.

www.KlinikHeute.de
Stellenmarkt im Gesundheitswesen, Kliniksuche über alle deutschen Krankenhäuser, Branchenverzeichnis, Juristische Datenbank, Gerätebörse

www.KlinikStellen.de
Offene Stellen in Krankenhäusern, Pflege-, Therapie- und Sozialen Einrichtungen.
Stellenangebote für Ärztinnen/Ärzte, Vermittlung von AIP´s, Zivildienststellen

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Umfangreiche Stellen- und Praxenbörse mit zur Zeit ca. 5.000 Angeboten.
Vermittlung von Ärzten und Praxen im Auftrage von Krankenhäusern und niedergelassenen Ärzten.

Marburger-Bund-Jobs
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Ärztekammer-Saarland

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Bezirksärztekammer Trier

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www.KVBAWUE.de
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www.KVSaarland.de
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www.KVHessen.de
Kassenärztliche Vereinigung Hessen

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Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein

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eEyeCare: Augenarzt-Portal

www.Lasik-Finder.de
LASIK-Augenärzte finden und kontaktieren

<Wichtige Zahnärzte-Portale>
www.BZAEK.de
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Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung

www.KZV.de
Kassenzahnärztliche Vereinigung

www.LZK-Rheinland-Pfalz.de
Landeszahnärztekammer Rheinland-Pfalz

www.BZK-Pfalz.de
Bezirkszahnärztekammer Rheinland-Pfalz

www.Bezirkszahnaerztekammer-
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Bezirkszahnärztekammer Koblenz

www.Bezirkszahnaerztekammer-
Trier.de
Bezirkszahnärztekammer Trier

www.Zahntechnikerinnung.de
Zahntechnikerinnung, Mainz

www.Zahnaerzte-NR.de
Kassenzahnärztliche Vereinigung Nordrhein

www.KZV-Berlin.de
Kassenzahnärztliche Vereinigung Berlin

www.Zahnaerzte-HH.de
Kassenzahnärztliche Vereinigung Hamburg

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www.FVDZ.de
Freier Verband deutscher Zahnärzte

www.BDK-Online.org
Berufsverband der deutschen Kieferorthopäden

www.GZFA.de
Gesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik: Informationsplattform für Patienten unter einem Zusammenschluß von Praktikern unterschiedlicher medizinischer und zahntechnischer Fachrichtungen

<Infos über Medikamente>
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Ein Service durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

www.BMGesundheit.de
Infos zu Patientenrechten.
Ein Service durch das Bundesministerium für Gesundheit

www.Arzneimittel-Information.de
Über 800 Arzneimittel werden von Fachärzten besprochen

www.Medikamenteninformation.de
Alles über Medikamentenmißbrauch

<Versicherungsportale>
www.Aerzteversicherung.de
Deutsche Ärzte-Versicherung, Köln

www.Krankenversicherung.net
Informationen und Vergleichsrechner zur gesetzlichen und privaten Krankenversicherung

Krankenversicherung.Gesuche.de
Private Krankenversicherungen

www.Wegweiser-
Berufsunfaehigkeitsversicherung.de
Informationsseite für Senioren und ehrenamtliche Personen zum Thema Unfall- & Berufsunfähigkeitsversicherung


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