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Fernsehpfarrer Fliege über neue Kopfschmerz-Therapie - 600 Migräne-Patienten erhielten Augen-Laser-Akupunktur
München | 30.04.2009
Fernsehpfarrer Jürgen Fliege berichtet am kommenden Montag auf den bayerischen Lokalfernsehprogrammen von einer Erfolg versprechen den Methode zur Behandlung von Kopfschmerz. Das meldet der Informationsdienst ohneKOPFSCHMERZ.info. Bei der Methode werden die Schmerzrezeptoren in den Augen mit einem energiearmen Laser behandelt. Private Kassen beteiligen sich an den Kosten der ambulanten Behandlung nach der Methode von Dr. Peter Höh in der Kopfschmerzklinik in Karlsruhe. Fliege TV hat Patienten eingeladen, die vorher Jahrzehnte unter Kopfschmerz litten. Sendetermin: TV Bayern, Montag, 4.5., 16 Uhr. Weitere Informationen unter Lisa Bilich und ihrer Mutter Silvia sind zu Gast bei Fliege. Beide litten seit frühester Jugend unter Migräne. Silvia Bilich gehörte mehr als 30 Jahre lang zu den Patienten, die sich nichts sehnlicher wünschten, als endlich einen Tag ohne Schmerzen. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Von der Moral zur "Unmoral"? Zum behaupteten Widerspruch zwischen der Palliativmedizin und Patientenverfügung
Langen | 30.04.2009
In der aktuellen Debatte um und über die Sterbebegleitung, über den Sinn und Zweck von Patientenverfügungen und über den freiverantwortlichen Suizid werden Gräben zwischen den Diskutanten offenbar, die scheinbar unüberbrückbar sind. Eine relativ junge Disziplin, namentlich die der Palliativmedizin, ringt um Beachtung und allgemeiner Wertschätzung, wenn es darum geht, den Patienten am Ende kurativer medizinischer Behandlungsmaßnahmen zu begleiten. Dieser palliativmedizinische Weg ist nachhaltig zu begrüßen und dennoch stellt sich ein Unbehagen ein, wenn mit der Etablierung einer (neuen) Disziplin zugleich eine Moraldebatte entfacht wird, die an den Grundfesten unserer aller Autonomie rüttelt. Es könnte der Eindruck entstehen, als dass die Palliativmedizin aus sich heraus nicht "zu überzeugen" vermag, so dass das Bewusstsein für eine gebotene Änderung des Therapieziels und damit dem konsequenten Eintreten für die die palliativmedizinischen Bemühungen und der Förderung und dem Ausbau der weiteren Forschung hierüber durch ethische und moralische Appelle zu beeinflussen ist, um so ein stückweit die Palliativmedizin als selbstständige Disziplin absichern zu können. Eine Entwicklung, die kritisch zu reflektieren ist. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Die neue Diät-Formel - Süß und deftig macht schlank
Berlin | 30.04.2009
Die Müller-Diät von Sven-David Müller löst die größten Probleme Übergewichtiger: Appetit, Hunger und Jo-Jo-Effekt! Mit der Philosophie Abnehmen kann nur wer satt ist und der neuen Diät-Formel deftig und süss gleich schlank, hat Müller eine neue Sichtweise in die Welt der Abnehmprogramme gebracht! Sie vermeidet Heißhungerattacken durch die Kombination von deftigen und süssen Komponenten in jeder Mahlzeit, schützt vor der Insulinfalle durch Lebensmittel mit einem niedrigen glykämischen Index und rückt dem Problem Hunger durch 3 ausgewogene, großzügige und sättigende Mahlzeiten zur Leibe. Der Jojo-Effekt wird durch die Aufnahme von hochwertigem Protein aus mageren Fleisch und Fisch sowie fettarmen Milchprodukten besiegt. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
2. Arthrosetag am Maingau Krankenhaus Frankfurt
Frankfurt | 30.04.2009
Arthrose im Kniegelenk - "Muss es wirklich eine Knieprothese sein? Patientenveranstaltung zu folgendem Thema: Ist eine konservative Behandlung der Arthrose am Kniegelenk nur noch unzureichend möglich, muss die Ursache des Verschleißes, das Alter sowie der Aktivitätsgrad des Patienten und das Stadium der Arthrose unbedingt in die Entscheidungsfindung für die Therapie mit einbezogen werden. Jedes Gelenk unterliegt einer normalen Abnutzung mit Verminderung der Knorpeldicke. Überbelastung, Unfälle oder Fehlstellungen führen zu einem frühzeitigen Verschleiß. Folgen sind anfangs nur Belastungsschmerzen, später auch Ruhe- und Nachtschmerzen sowie Bewegungseinschränkungen. Der Schmerz nimmt täglich zu und auch die anfänglich noch lindernd wirkenden Schmerzmittel zeigen bald keine Wirkung mehr. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
parmapharm-Gesellschafterversammlung - Neues Leistungsprofil bündelt Vorteile für Kunden und Gesellschafter
Hannover | 30.04.2009
Die Gesellschafterversammlung der parmapharm am 25. und 26. April 2009 in Hannover stand ganz im Zeichen des Aufbruchs und eines neuen Zusammengehörigkeitsgefühls unter den Gesellschaftern. Nachdem sich die Apotheker am Samstag in zahlreichen Workshops über die herausragenden Angebote der parmapharm wie die GIB-Eigenmarke, das Kernsortiment und den zentralen Einkauf informierten, stand am Sonntag die strategische Ausrichtung auf dem Programm. Mit der einstimmigen Verabschiedung des neuen Leistungsprofils für die Gesund-ist-bunt-Apotheken setzten die Gesellschafter ein klares Zeichen für die erfolgreiche Zukunft Deutschlands führender Apothekenkooperation. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Krebsmedikament wirkt gegen Multiple Sklerose
London | 30.04.2009
Einnahme verringert Rückfallwahrscheinlichkeit um mehr als die Hälfte Die Verabreichung eines verbeiteten Medikaments gegen Krebs kann das Risiko von MS-Patienten, einen Rückfall oder eine Verschlechterung zu erleiden, deutlich reduzieren. Zu diesem Ergebnis ist eine Studie der Queen Mary University of London gekommen. Einige Gaben von Cladribin über das Jahr verteilt, verringerte die Wahrscheinlichkeit eines Rückfalles um mehr als die Hälfte. Dabei traten laut einer Studie mit 1.300 Patienten nur wenige Nebenwirkungen auf. Der britische MS-Experte Gavin Giovannoni erklärte, dass dieses Medikament die Behandlung von Multipler Sklerose revolutionieren könnte. Der Hersteller Merck Serono hofft, noch in diesem Jahr um eine Lizenzvergabe ansuchen zu können. Cladribin ist bereits für die Behandlung von Leukämie zugelassen. Quelle: pressetext.austria
Vier Sterne für APD Ambulante Pflegedienste Gelsenkirchen GmbH - Bestnoten bei Organisation und Qualität
Gelsenkirchen | 30.04.2009
Gleich die erste Runde der "Deutschen Pflegedienst-Klassifizierung" hat die APD Ambulante Pflegedienste Gelsenkirchen GmbH mit Bravour bestanden: "Vier Sterne" darf sich das Unternehmen ab sofort an die Firmenfahrzeuge kleben und neben die Türen der APD-Tagespflegeeinrichtung an der Hansemannstraße sowie der beiden Wohnprojekte für Menschen mit Demenz in den Gelsenkirchener Stadtteilen Ückendorf und Schaffrath hängen. Wie in der Hotelbranche seit langem üblich hatte ein unabhängiges Expertengremium im Auftrag des Vincentz-Verlages das Unternehmen nach einem umfangreichen Kriterienkatalog in zwölf Bereichen eingestuft und nach einem Punktesystem bewertet. "Für uns ist diese Bewertung ein weiterer Beweis dafür, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Alarmierende Erkenntnisse zum Hautkrebs: Gemeinsame Initiative mehrerer Organisationen
Dresden | 30.04.2009
Neue statistische Untersuchungen über den Hautkrebs in Deutschland haben zu alarmierenden Ergebnissen geführt. So gab es allein im Jahre 2008 in Deutschland rund 135000 Hautkrebs-Primärerkrankungen. Die aktuellen Daten zeigen sehr deutlich, dass der Hautkrebs nicht mehr nur ein Problem des hohen Alters ist. Vielmehr liegt z.B. das mittlere Erkrankungsalter beim Schwarzen Hautkrebs (Malignen Melanom) heute deutlich unter 60 Jahren. Die Ursachen lassen sich u.a. in einem veränderten Freizeitverhalten finden. Quelle: news aktuell Originaltextservice
Ohr komplexer als angenommen
Stanford | 30.04.2009
Mechanismen zur Schallumwandlung bisher an falscher Stelle vermutet Eine neue Entdeckung könnte die bisherige Vorstellung der Geräuschumwandlung durch das Ohr auf den Kopf stellen. Wissenschaftlern der Stanford University School of Medicine gelang es durch feinere Messtechnik erstmals, Ionenkanäle genau zu verorten. Darunter versteht man Mechanismen zur Geräuschumwandlung, die auf den feinen Haarzellen der Ohren geschehen. Diese Ionenkanäle befinden sich an anderer Stelle als man schon seit langer Zeit angenommen habe, so die Forscher im Journal Nature Neuroscience. Das bisherige Hörmodell wird durch diese Erkenntnis in Frage gestellt, auch könnten medizinische Behandlungen des Gehörverlusts in Zukunft einer Änderung bedürfen. Quelle: pressetext.austria
Nach widersprüchlichen Behörden-Angaben - Diapharm organisiert GMP-Audits bei Ranbaxy
Münster | 30.04.2009
Der Pharma-Dienstleister Diapharm (diapharm.de) lässt im Mai und Juni 2009 die GMP-gerechte Herstellung von sieben Arzneimittelwirkstoffen in indischen Fabriken des Pharmaherstellers Ranbaxy auditieren. Die akkreditierten Auditberichte wird Diapharm Arzneimittelherstellern im Cost-Sharing-Verfahren bereitstellen. Geprüft wird die Produktion der Wirkstoffe Cefachlor, Cefpodoxim, Cefuroxim, Clarithromycin, Ofloxacin, Ranitidin sowie Sertralin. Ranbaxy war in den vergangenen Monaten zwischen die Fronten der Aufsichtsbehörden geraten: Die amerikanische FDA hatte dem Unternehmen nach einem GMP-Audit im September 2008 Fehler im Herstellprozess vorgeworfen und Importverbote ausgesprochen. Dagegen haben die britische MHRA und die australische TGA nach einem Gemeinschaftsaudit im Oktober 2008 die GMP-Zertifikate von Ranbaxy erneuert - für zwei Jahre in Australien und für drei Jahre in Europa. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Lukrative Seuche
Berlin | 30.04.2009
174 Erkrankte und sieben Tote - das ist laut dem EU-Seuchenkontrollzentrum die aktuelle Bilanz der Schweinegrippe. Vom weltweiten Kampf gegen das Virus profitiert eine Reihe von Herstellern, andere Branchen leiden deutlich unter der Verunsicherung. Quelle: Financial Times Deutschland (FTD)
Gesundheits- und Pflegepolitiker zum Thema: / "Pflege: Wirtschaftsfaktor und Jobmotor"
Berlin | 30.04.2009
Presseeinladung: bpa-Bundesmitgliederversammlung + politische Fachtagung am 07. und 08. Mai in Berlin Die Pflege ist ein Wachstumsmarkt und ein Jobmotor. So lautet die zentrale Botschaft einer Studie, die das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) zur Beschäftigungssituation und zum volkswirtschaftlichen Nutzen der Pflege erarbeitet hat. Vorgestellt wird die gesamte Studie durch Dr. Dominik H. Enste, Projekt- und Referatsleiter beim IW, anlässlich der Bundesmitgliederversammlung und politischen Fachtagung des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste e. V. (bpa) am 07. und 08. Mai 2009 in Berlin. Grundlegende Zahlen und Fakten aus der IW-Studie finden Sie bereits hier, weiter unten stehend. Quelle: news aktuell Originaltextservice
Zum ersten Mal im Netz - Die Heilpraktiker-Sprechstunde
München | 30.04.2009
Immer öfter in aller Munde: natürliche Heilmethoden. In der Heilpraktiker-Sprechstunde bekommen Sie Antworten auf Ihre Fragen rund um die Naturheilmedizin. Was sind Globuli, wer zahlt die Behandlung eines Heilpraktikers und wie kann mir alternative Medizin helfen? Auf all diese und viele Fragen mehr gibt es jetzt die passende Antwort - "in der ersten Heilpraktiker-Sprechstunde im Internet. Zu finden auf dem unabhängigen Verbraucherportal Immer mehr Patienten nehmen neben der allgemeinen Medizin auch alternative Behandlungen in Anspruch. Doch mit dem immer größeren Angebot alternativer Behandlungen durch den Heilpraktiker steigt auch der Informationsbedarf. Gerade Patienten, die zum ersten Mal einen Heilpraktiker aufsuchen, fühlen sich oftmals verunsichert. Wie erkenne ich einen guten Heilpraktiker? Wann kann mir alternative Medizin wie Akupunktur oder Ayurveda wirklich helfen? Aus was bestehen Globuli? Auf diese und andere Fragen gibt es jetzt eine Antwort. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
E-Health: "In erster Linie profitiert der Patient"
Wien | 30.04.2009
Österreich in EU mit Vorreiterrolle - Kommunikation mangelhaft Österreich will seiner EU-weiten Vorreiterrolle im Bereich der elektronischen Dienstleistungen nach e-Government auch beim Thema e-Health gerecht werden. "Nach einem gewissen Verzögerungseffekt kommt nun Bewegung in ELGA. Als erste große Anwendung wollen wir das Thema e-Medikation umsetzen", erklärte Clemens Auer, Sektionschef im Bundesministerium für Gesundheit, anlässlich einer von Conect organisierten e-Health-Tagung gestern, Mittwoch, in Wien. Die Realisierung des bundesweiten elektronischen Gesundheitsaktes (ELGA) hatte zunächst vor allem Datenschützer auf den Plan gerufen. "Jetzt geht es darum, lokale Ängste zu überwinden und Patienten und Gesundheitsdienstleistern vom Nutzen zu überzeugen", so Auer. Quelle: pressetext.austria
Dr. Abbott J. Krieger wird Chief Clinical Liaison bei Avery Biomedical Devices, Inc.
Commack | 30.04.2009
Avery Biomedical Devices, Inc. (ABD) fühlt sich äusserst geehrt, die Berufung von Dr. med. Abbott Krieger (Fellow, American College of Surgeons - FACS) zum Leiter des Bereichs Klinikkontakte (Chief Clinical Liaison) bekannt geben zu können. Der Grundstein für Dr. Kriegers Expertenwissen bezüglich der Avery-Atemschrittmacher wurde 1981 gelegt, als er während seiner Tätigkeit als Chefarzt der Neurochirurgie an der Medizinischen und Zahnmedizinischen Universität von New Jersey erstmals mit den Geräten in Kontakt kam. Aufbauend auf diese Erfahrung leistete Dr. Krieger bahnbrechende Arbeit bei der Wiederherstellung der Nervenversorgung des Zwerchfells durch Transplantation von Zwischenrippennerven auf den Zwerchfellnerv (Phrenikus). Im Oktober 1994 berichtete er in einem in der Fachzeitschrift "Neurosurgery" erschienenen Artikel über den ersten erfolgreichen Einsatz dieser Technik. Als Gastprofessor bereiste Dr. Krieger die ganze Welt, wobei er im Rahmen von Vorlesungen Fälle vorstellte und ausserdem andere Ärzte bei der Entwicklung ihrer lokalen Zwerchfellschrittmacher-Programme unterstützte. Quelle: news aktuell Originaltextservice
Homöopathische Ärzte behandeln H1N1-Erkrankte
Bonn | 30.04.2009
Mit den ersten Verdachtsfällen in Deutschland und Europa wächst vor allem die Verunsicherung in der Bevölkerung, geschürt durch Überschriften wie "Die Welt in Angst vor dem H1N1-Virus" (Bild Zeitung) oder Aussagen von Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt, dass sollte es in Deutschland tatsächlich zu einer Epidemie kommen, die Bevölkerung zwei Mal durchgeimpft werde. Ein Serum gebe es bisher jedoch noch nicht: Das müsse erst noch entwickelt werden Curt Kösters, Vorsitzender des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) ist sich sicher, das sich diese "Infektionskrankheit sehr gut homöopathisch behandeln lässt. Die Homöopathie hat von ihren Anfängen an immer wieder gerade bei epidemischen Erkrankungen ihre Wirksamkeit unter Beweis stellen können - "es gibt keinen Grund davon auszugehen, dass sich dies nun grundsätzlich anders verhält." Der Hamburger Arzt stützt seine Aussage unter anderem auf dokumentierte Behandlungserfolge etwa bei der Spanischen Grippe von 1918. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Nahrungsmittel-Industrie als Bollwerk in der Krise
Frankfurt am Main/Hamburg | 30.04.2009
Konsumeintrübung jedoch spätestens im dritten Quartal erwartet Trotz globaler Rezession und großer Absatzprobleme in Branchen wie der Stahl-, Automobil- oder Chemie-Industrie erweisen sich vor allem Nahrungsmittel-Produzenten als überraschend krisensicher. Von der Krise zum Großteil unberührt, erwägen Einzelhandelsunternehmen wie Edeka oder Rewe noch 2009 weitere Filialen zu öffnen. So fahnden die Konzerne bereits nach geeigneten Standorten für jeweils mehr als 100 neue Supermärkte. Die Discount-Rivalen Aldi und Lidl dagegen liefern sich weiter ein Wettrennen um die besten Plätze und eröffnen fast an jedem Arbeitstag eine neue Depandanz. Diese Entwicklung legt den Schluss nahe, dass es den deutschen Einzelhandelskonzernen nicht ganz so schlecht geht, wie es die Pleiten von Hertie und Woolworth oder die Probleme bei der Kaufhauskette Karstadt vermuten lassen. Quelle: pressetext.austria
Rette sich, wer kann - Aber wer kann das schon?
München | 30.04.2009
Das Medizinische Katastrophen-Hilfswerk Deutschland e.V. setzt auf Hilfe zur Selbsthilfe im Katastrophenfall und bietet einen Fortbildungskurs für die Bevölkerung an - "in der eigenen MHW-Akademie. Erstmalig in Deutschland wurde ein Kurs von Experten aus den Bereichen Feuerwehr und Rettungsdienst konzipiert, der sich an die allgemeine Bevölkerung wendet. Mit dem Kurs "Selbsthilfe für die Bevölkerung" kann jeder einzelne Bürger von professionellen Ausbildern im Umgang mit dem Katastrophenfall geschult werden. Die Kurspremiere am 16. Mai 2009 ist bereits ausgebucht, weitere Kurstermine folgen. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Innovative Produktlinie im Bereich Ultraschalltechnik - "Sonopuls" für Labore, Kliniken und Industrie
Hagen | 30.04.2009
Die neue Baureihe "Sonopuls" hat sich das Homogenisieren von Flüssigkeiten zur Aufgabe gemacht. Selbst das Emulgieren schwer mischbarer Flüssigkeiten, z. B. Öl und Wasser, stellt kein Problem mehr dar. Die Herstellung stabiler Emulsionen, wie Körperlotionen mit Teilchengrößen im µm-Bereich, ist innerhalb weniger Minuten möglich. Weitere Anwendungsgebiete sind u. a. das Desagglomerieren (Zerstörung von Feststoffvermischungen) z. B. von Nanopartikeln in der Materialforschung, das Beschleunigen von chemischen Reaktionen und Zerstören hochmolekularer Ketten und der Aufschluss von Bakterien, Zellen und Geweben. Die Geräte der Baureihe "Sonopuls" sind erhältlich für Probenmengen von 0,5 bis 2500 ml. Desweiteren kann zwischen vielen speziellen Zubehörteilen gewählt werden, abhängig von der Zielsetzung der Anwendung. Eine Produktlinie, die in der Analytik, Biochemie, Medizin, Sonochemie, Pharmazie und Kosmetik in Zukunft die unterschiedlichsten Aufgabenstellungen erleichtern kann. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Finanzinvestoren attackieren VANGUARD, Europas führenden Krankenhausdienstleister, und Gründer Robert Schrödel
Berlin | 30.04.2009
In einer überraschenden Aktion wurde der Vorstandsvorsitzende und Unternehmensgründer der VANGUARD AG, Robert Schrödel, vom Aufsichtsrat des Unternehmens mit sofortiger Wirkung seines Amtes enthoben. Eine hinreichende Begründung wurde nicht vorgelegt. Die VANGUARD AG (1998 von Robert Schrödel gegründet) ist Marktführer für systemische technologiebasierte Lösungen in Krankenhäusern und berät über 1.500 Kunden in Europa. Das Unternehmen beschäftigt 2.500 Mitarbeiter in Deutschland und den Benelux-Ländern. Unternehmenssitz der AG mit über 40 Tochterunternehmen ist Berlin. VANGUARD-Gründer Robert Schrödel überprüft derzeit, ob sich seine Vermutung bestätigt, dass eine mehrheitliche feindliche Übernahme des Unternehmens geplant ist. Hinweise aus dem Umfeld des Unternehmens deuten darauf hin, dass ein Verbund von Finanzinvestoren hinter der Attacke steht, welche bereits maßgeblich an der VANGUARD AG beteiligt sind. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
ots.Video: Was hilft bei Phantomschmerz?
Bayreuth | 30.04.2009
Phantomschmerz, so nennt sich der Schmerz, den Amputierte in den nicht mehr vorhandenen Gliedmaßen (Phantomgliedern) empfinden. Diese Erscheinung beschränkt sich nicht nur auf schmerzhafte Empfindungen. Die Amputierten fühlen das Phantomglied und empfinden seine Lage im Raum, z. B. bei entsprechenden Bewegungsabsichten. Die Unwirklichkeit dieser Empfindungen ist ihnen dabei jedoch durchaus bewusst. Quelle: news aktuell Originaltextservice
arzneimittel.de ++ Neues Verbraucherinformationsportal rund um Arzneimittel & Medikamente
Baldham | 30.04.2009
Gesund beraten wird man seit dem 01.01.2009 mit nur einem Klick; und zwar auf arzneimittel.de, einem jungen, innovativen und zukunftsweisenden Internetportal rund um das Thema Gesundheit, Kosmetik, Ernährung, Nahrungsergänzung sowie Homöopathie und Naturheilkunde. Shop-In-Shop-Lösungen ++ Unsere Marken- & Themenshops Seine Markenshops zeigen dem Benutzer eine detaillierte Übersicht aller Produkte der jeweiligen Marke auf, informieren ihn teilweise mit einem Videospot über die Produkte,die er wahlweise direkt in den Warenkorb legen und über das Portal bestellen kann. Auch die Themenshops sind optimale Shop-in-Shop-Lösungen. Einfach ein Thema aus den 28 vorhandenen Indikationsgebieten auswählen und schon befindet man sich mitten in dem dazugehörigen Themenshop. Hier erfährt man alles über die gewählte Indikation bzw. Symptomatik. Gleichzeitig werden aber auch themenspezifische Produkte eines Herstellers vorgeschlagen. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Zahntourismus im Aufschwung / Preiswerte TÜV-zertifizierte zahnmedizinische Versorgung in Bulgarien: Einladung zur Pressereise nach Varna in die Dentaprime-Zahnklinik
Berlin | 30.04.2009
Der Goldstrand der bulgarischen Schwarzmeerküste entwickelt sich immer mehr zu einem der beliebtesten Urlaubsziele der Deutschen. Aber auch der Zahntourismus nimmt zu, da immer mehr Menschen nach Möglichkeiten suchen, hochwertigen Zahnersatz zum günstigen Preis zu erhalten. Der Goldstrand bietet beides: preiswerten Zahnersatz bester Qualität und günstige Pauschalreisen. Neben Sonne, wunderschönen Sandstränden und sauberem Meerwasser bietet dieses Reiseziel auch die Annehmlichkeiten der naheliegenden Großstadt Varna. In der Nähe von Varna gibt es ein großes Kurgebiet mit warmen Quellen und vielen Wellness- und Kurhotels. Zudem hat sich hier vor fast drei Jahren die Dentaprime Zahnklinik etabliert, die zu den modernsten Einrichtungen in Europa gehört. Eine schweizerische Investorengruppe hat eine Zahnklinik eingerichtet, die höchsten zahnmedizinischen Ansprüchen gerecht wird. Der TÜV Nord hat das Qualitätsmanagement der Klinik zertifiziert. Fast 1.000 Patienten aus Deutschland haben sich bereits in der Klinik behandeln lassen. Quelle: news aktuell Originaltextservice
Frühjahrsmüdigkeit ade - durch Vitatonic
Wien | 30.04.2009
Die Frühjahrsmüdigkeit lässt sich mit einem maßgeschneiderten Aminosäurenpräparat bekämpfen, erläuterte am 30. April 2009 Herr Univ.-Prof. Dr. Jürgen Spona, wissenschaftlicher Leiter der Firma Vitalogic, bei der Präsentation der neuen Vitalogic Website. Im Frühjahr klagen viele Menschen über Müdigkeit, Schlafprobleme, Konzentrationsschwierigkeiten, Stimmungsschwankungen, Leistungsabfall, Gereiztheit und Antriebslosigkeit. Zwischen Mitte März und Mitte April stellt der Körper von "Winterbetrieb" auf "Sommerbetrieb" um. "Kommt man nicht so richtig auf Touren, dann stecken oftmals Aminosäurenungleichgewichte dahinter", führte Herr Prof. Spona aus. Sie sind Hauptbestandteile der Muskeln, der Haut, der Botenstoffe im Gehirn, einem Grossteil der Hormone, der Verdauungsenzyme und nicht zuletzt der Immunglobuline, die für die Abwehr von Infekten zuständig sind: die Aminosäuren. Es ist also gut vorstellbar, dass sich ein Aminosäurenungleichgewicht deutlich bemerkbar machen wird. Die Symptome können von Tagesmüdigkeit, Schlaflosigkeit, Schwächegefühl, Verdauungsstörungen und erhöhter Infektanfälligkeit bis hin zu Depressionen reichen. Mit all dem kann natürlich auch ein deutliches Nachlassen der körperlichen Spannkraft verbunden sein. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Schweinegrippe erreicht Deutschland - Jetzt Abwehrkräfte auffrischen
Dortmund | 30.04.2009
WHO erhöht Pandemie-Warnstufe bei Schweinegrippe Kein anderes Thema beherrscht die Medien aktuell so wie die Schweinegrippe. Ist die Hysterie übertrieben oder müssen wir uns tatsächlich auch in Deutschland Sorgen machen? Noch kann diese Frage nicht beantwortet werden. Eines ist bereits jetzt sicher: Unser Immunsystem hat immer wieder Schwerstarbeit zu leisten. Sind die körpereigenen Abwehrkräfte geschwächt sind Grippe, grippale Infekte mit Fieber oder Erkältungen mit Schnupfen und Husten die Folge. Deshalb muss jetzt das Immunsystem gezielt gestärkt werden, sonst können wir von der Grippewelle überrollt werden. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Schweinegrippe bedroht Kinderdorf - Mundschutzmasken sind in Mexiko inzwischen Mangelware
Karlsruhe | 30.04.2009
Während die "Mexikanische Grippe" nun auch Europa und Deutschland erreicht hat, breitet sich das Virus in Mexiko weiter aus. Im Bundesstaat Morelos, südlich von Mexiko Stadt, sind vier Menschen an der "Schweinegrippe" erkrankt, bei 15 weiteren besteht der Verdacht auf eine Infektion. Dort befindet sich das Kinderdorf des Hilfswerks "Unsere kleinen Brüder und Schwestern". Im Heim in MiacatlÄ¡n, in dem knapp 800 verlassene und verwaiste Kinder leben, wurden entsprechende Sicherheitsvorkehrungen getroffen. "Um die Ansteckungsgefahr so gering als möglich zu halten, sind unsere Schulen seit Tagen geschlossen. Besucher lassen wir nicht auf das Gelände und die Kinder sind angehalten, das Kinderdorf nicht zu verlassen", so Marion Tavella. Die deutsche Kunsttherapeutin arbeitet seit mehr als acht Jahren mit den mexikanischen Kindern. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat am vergangenen Montag die pandemische Warnstufe von drei auf vier von insgesamt sechs Stufen angehoben. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Die private Krankenzusatzversicherung - eine sinnvolle Ergänzung
Bottrop | 30.04.2009
Die Kosten im Gesundheitswesen steigen und die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) muss sparen. Jeder, der in den letzten Jahren in ärztlicher Behandlung war, kennt das Problem: Immer häufiger müssen Zuzahlungen geleistet werden oder bestimmte Behandlungen werden nicht mehr übernommen. Um diesen Trend entgegen zu wirken, haben viele Deutsche in den letzten Jahren vermehrt eine private Krankenzusatzversicherung (PKV) abgeschlossen. Diese bieten den Vorteil, dass hier die Leistungen als Ergänzung zur GKV sehr umfangreich ausfallen. Ein weiterer Vorteil ist die Beitragsberechnung nach dem Individualprinzip. Wo in der GKV alle Mitglieder einen Beitrag bezahlen, der sich in der Regel an der Höhe des Einkommens orientiert (Solidarprinzip), werden in der PKV die Beiträge nach individuellen Kriterien berechnet. So spielt Alter, Geschlecht und Gesundheitszustand eine wesentliche Rolle, ebenso die Form der Abdeckung der Risiken. Jeder zahlt die Beiträge nur für die Leistungen, die er auch tatsächlich versichert hat. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Keine Frauensache / Depressionen haben wahrscheinlich genauso viele Männer wie Frauen. Es merkt nur keiner
Baierbrunn | 30.04.2009
Laut Statistik erkranken Frauen in Deutschland zwei- bis dreimal häufiger an Depressionen als Männer. Aber: Von den 9402 Menschen, die sich im Jahr 2007 in der Bundesrepublik das Leben nahmen, waren drei Viertel Männer. Schwere Depressionen sind mit Abstand der häufigste Grund für einen Suizid. "Wahrscheinlich betreffen Depressionen Männer und Frauen in ähnlichem Maße. Doch Männer suchen viel seltener professionelle Hilfe", sagt die Privatdozentin Dr. Anne Maria Möller-Leimkühler von der psychiatrischen Klinik der Universität München im "HausArzt-Patientenmagazin". Ein Indiz, das diese Vermutung stützen kann: In Gesellschaften, die Geschlechternormen gleich definieren, sind Depressionen bei Männern und Frauen gleich häufig. Schwermut passt nicht zum Selbstbild des Mannes in unserer Gesellschaft, und deshalb bringen sich sehr viele Männer um eine erfolgversprechende Therapie. Der Weg führt über das Akzeptieren der als "weiblich" empfundenen emotionalen Seite der Persönlichkeit und die Bereitschaft, sich mit ihr auseinander zu setzen. Neben der Betreuung durch professionelle Helfer spielen Selbsthilfegruppen dafür eine wichtige Rolle. Aber auch dort gilt bis heute: Männer sind deutlich in der Minderheit. Quelle: news aktuell Originaltextservice
Ausgezeichnete Azubis in der Pflege
Hannover | 30.04.2009
Das zurückliegende halbe Jahr war für die teilnehmenden Auszubildenden der Pflegeberufe aus der ganzen Bundesrepublik vor allem von einem Projekt geprägt - " dem Wettbewerbsbeitrag für den Junge-Pflege-Preis 2009. Nun soll die Mühe auch honoriert werden: am 12.Mai werden die drei Gewinnerbeiträge des Wettbewerbes im Theater am Marientor gekürt und das jeweilige Autorenteam ausgezeichnet. Begleitet wird die Veranstaltung unter anderem von Minister Karl-Josef Laumann, Autorin Stella Braam und Arzt und Theologe Manfred Lütz. Die zukünftigen Preisträger standen bei der Bearbeitung ihres Beitrages vor der Aufgabe, aus ihrer Perspektive einen Beitrag zu den Herausforderungen in der Pflege durch eine älter werdende Gesellschaft zu leisten. Dabei konnten z.B. Projekte zur Verbesserung der praktischen Ausbildung oder neue Ansätze in der Prävention und Beratung beschrieben werden. Insgesamt erhalten die Gewinnerteams des Wettbewerbs 2.500 EURO, die z.B. für die Ausstattung der Ausbildungseinrichtung oder eine Klassenfahrt eingesetzt werden können. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Mehr als Pillen - Pharmabranche entwickelt sich zur Gesundheitsindustrie
Frankfurt am Main | 30.04.2009
PwC-Studie "Pharma 2020": Kostenexplosion im Gesundheitswesen stellt Pharma-Geschäftsmodell in Frage / Neue Vergütungsstrukturen zwingen zu Kooperationen mit Kliniken, Ärzten und Gesundheitsdienstleistern Jahrzehntelang haben sich Pharmaunternehmen auf die Entwicklung neuer Präparate und den Arzneimittelverkauf konzentriert. Bislang war diese Strategie erfolgreich: Von 1985 bis 2000 hat sich der Marktwert der führenden Pharmakonzerne um den Faktor 85 vervielfacht. Doch nun droht das bewährte Geschäftsmodell in absehbarer Zeit zum Auslaufmodell zu werden - zu diesem Schluss kommt die aktuelle Studie "Pharma 2020: Challenging Business Models" von PricewaterhouseCoopers (PwC). "Die Gesundheitssysteme vieler Industriestaaten stehen unter Reformdruck. Verstärkte Prävention, interdisziplinäre Therapieansätze und nicht zuletzt eine am Behandlungserfolg orientierte Vergütung sollen die massiven Kostensteigerungen eindämmen. Pharmaunternehmen werden sich auf diese Veränderungen in zunehmendem Maße einstellen müssen", erläutert Volker Booten, verantwortlicher Partner für den Bereich Chemicals & Pharma bei PwC in Deutschland. Quelle: news aktuell Originaltextservice
Slow Food und Meerrettich - Eine schmackhafte Verbindung
Erlangen | 30.04.2009
Essen als Geschmackserlebnis: Was selbstverständlich klingt, ist heute eher die Ausnahme. Ein Snack auf die Hand, Fast Food für Zwischendurch, Tiefkühlkost als schnelles Essen. Seit 20 Jahren hat es sich die Vereinigung Slow Food deshalb zur Aufgabe gemacht, die Kultur des Essens und Trinkens zu pflegen und lebendig zu halten. Slow Food will die Qualität unserer Nahrung verbessern und vermitteln, wie wichtig es ist, mit Genuss und Zeit zu essen. Im Mittelpunkt stehen dabei natürliche, schmackhafte und traditionelle Lebensmittel. Wie der Meerrettich. Seit mehr als 150 Jahren verarbeitet die Familie Schamel handverlesene Krenstangen aus regionalem Anbau zu reibfrischem und genussfertigem Meerrettich. Außer Schwefel verwendet Schamel keine Konservierungsstoffe, keine Süßungsmittel, keine Geschmacksverstärker und keine künstliche Aromastoffe. Damit ist Schamel Meerrettich ein Produkt ganz im Sinne von Slow Food. Durch seine Mitgliedschaft in der Slow Food Vereinigung unterstreicht das mittelfränkische Unternehmen seinen Einsatz für gesunde Ernährung und traditionelle Herstellungsmethoden. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Intelligente Bekleidung durch Funktechnologie
Kamp-Lintfort | 30.04.2009
IMST entwickelt flexible kleidungsintegrierte Vitalsensorik Die Kleidung der Zukunft übernimmt die Rolle des persönlichen Assistenzarztes: "intelligente" Shirts und Jacken messen die menschlichen Vitalfunktionen wie Herzrhythmus, Blutdruck oder den Flüssigkeitshaushalt. Bei Personen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen, älteren Menschen oder während des Sports können die Textilien das Körperklima automatisch überwachen und eventuell Alarm auslösen. Zusammen mit den Partnern Universität Karlsruhe, Lodenfrey Service GmbH, Mehler Vario System, Breuer GmbH & Co. KG und ruhlamat Automatisierungstechnik GmbH entwickelt die IMST GmbH das System "Klima-Jack", das durch integrierte Sensoren in der Kleidung via Funktechnologie miteinander drahtlos kommuniziert. Das Besondere an "Klima-Jack" ist, dass es sich durch das intelligente Regelungssystem vollautomatisch selbst reguliert. Neben einer dauerhaften Überwachung der menschlichen Vitalfunktionen ist gleichzeitig die Regulierung des Körperklimas gewährleistet. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
SynCo Bio Partners mit dem Best Contract Manufactering Organization 2009 ViE Award ausgezeichnet
Amsterdam | 30.04.2009
SynCo Bio Partners B.V. (Amsterdam, die Niederlande), der cGMP-Hersteller von klinischen und gewerblichen Pharmazeutika wurde mit dem Exzellenz-Award "Vaccine Industry Excellence" (ViE) als beste CMO (Contract Manufacturing Organization) 2009 ausgezeichnet. Der Preis wurde SynCo am 22. April in Washington im Rahmen des World Vaccine Congress verliehen. Er wurde an die SynCo-Wissenschaftler und -Angestellten für die herausragenden Leistungen, die sie in den vergangenen 9 Jahren für ihre Kunden erbracht haben, verliehen. Quelle: news aktuell Originaltextservice
Was wissen Sie über sich? Ammersee-Sys bietet Selbsterfahrung für Fortgeschrittene
Inning am Ammersee | 30.04.2009
Durch ein spezielles Seminarkonzept hebt sich der Seminarveranstalter Ammersee-Sys vom Gros der Selbsterfahrungs-Anbieter ab. Und das Konzept ist es wirklich wert genauer hinzuschauen. "Das gute Jahr" umfasst vier Seminare, verteilt auf ein Jahr und ein wichtiger Bestandteil des Selbsterfahrungs-Konzepts ist ein fester Teilnehmerstamm. Dadurch kennen sich die Teilnehmer und ein Anknüpfen an die Erlebnisse der letzten Seminare ist leicht(er) möglich. Seminarort ist das Schloss Seefeld bei München, im wunderschönen 5-Seen-Land. Aber die Idee einer festen, geschützten Gruppe ist nur einer der Highlights dieses Selbsterfahrungs-Konzeptes. Denn das Ziel von Volker Hepp und Karin Intveen, den Inhabern von Ammersee-Sys, war es, all ihr Wissen und all ihre Erfahrung zu einem Seminarzyklus zusammenzufassen. Und das ist ihnen auch gelungen. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Schmerzhafter Stau / Wenn Steinchen die Ausführungsgänge der Speicheldrüsen verschließen
Baierbrunn | 30.04.2009
Nierensteine, Blasensteine, Gallensteine - die kennt jeder. Aber Speichelsteine? Die gibt es ebenfalls, und auch sie können sich mit kolikartigen Schmerzen bemerkbar machen, berichtet die "Apotheken Umschau". Sie bilden sich in den Ausführungsgängen der Speicheldrüsen. Wenn diese dann beim Essen aktiv werden und große Mengen an Sekret bilden, staut sich dieses und kann starke Schmerzen auslösen. Die Ursachen der Steinbildung sind nicht ganz geklärt. Typischerweise erkranken aber vor allem Erwachsene zwischen 30 und 40 Jahren. Erste Symptome sind Schluckbeschwerden und ein Druckgefühl am Mundboden. Sie nehmen beim Essen zu. Zu dem rein mechanischen Problem kann eine bakterielle Entzündung hinzu kommen. Dann ist eine Antibiotika-Behandlung nötig. Die Steine nehmen die Form des Ausführungsganges an. Sie werden etwa einen Zentimeter lang und zwei Millimeter dick werden. Der Patient kann versuchen, sie durch Anregen der Speichelproduktion heraus zu befördern. Der Arzt sieht sie manchmal mit bloßen Auge. Mit einem kleinen Schnitt legt er sie frei und zieht sie heraus. Gelingt das nicht, gibt es eine endoskopische Methode, sie zu entfernen. Manchmal sind sie aber so hartnäckig, dass die ganze Drüse entfernt werden muss. Da der Mensch über mehrere Speicheldrüsen verfügt, stellen diese noch genügend Speichel für eine gute Vorverdauung zur Verfügung. Quelle: news aktuell Originaltextservice
Aktuelle Hinweise zur Prophylaxe der Schweinegrippe
Berlin | 30.04.2009
Der Koordinator der Nationalen Forschungsplattform für Zoonosen - Univ.-Prof. Dr. rer. nat. Stephan Ludwig -, geschäftsführender Direktor des Institutes für Molekulare Virologie (ZMBE), teilt mit: Bei der aktuell auftretenden Influenza A/H1N1 Virus Infektion wird von großen Teilen der Medien berichtet, dass Tamiflu sowohl therapeutisch als auch prophylaktisch wirksam ist. Aufgrund einer Vielzahl von Studienergebnissen ist jedoch die vorbeugende Behandlung mit Tamiflu als durchaus kritisch anzusehen, da es u. a. zu starken Nebenwirkungen führen kann. Weiterhin kann eine vorbeugende Behandlung mit Tamiflu die Bildung von resistenten Grippeviren fördern (Prof. J. Kühn; Universität Münster). Daher kann man zum vorbeugenden Schutz gegen die Influenza A/H1N1 Virus Infektion zunächst Hygienemaßnahmen und das Vermeiden von großen Menschenansammlungen empfehlen. Zusätzlich ist Cystus052, besonders für den vorbeugenden Schutz geeignet. Cystus052 zeigte in einer klinischen Studie zusätzlich auch einen guten therapeutischen Effekt. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Deutsche Hautmedizin im weltweiten Spitzenfeld
Dresden | 30.04.2009
Die dermatologische Forschung in Deutschland belegt im internationalen Vergleich die obersten Ränge. Weltweit werden immer mehr bahnbrechende Erkenntnisse der Dermatologie aus Deutschland veröffentlicht. Die nachfolgenden Beispiele, die von der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft (DDG) im Rahmen ihrer 45. Tagung in Dresden bekannt gegeben werden, unterstreichen die hervorragenden Leistungen der deutschen Hautmedizin: Quelle: news aktuell Originaltextservice
Ohne Schmerzen ins Frühjahr
Hohenbrunn | 30.04.2009
Phänomenale Erfolge durch Tiefenmassagen Menschen, die von akuten oder immer wiederkehrenden Schmerzen, geplagt werden, kennen sehr oft die schönen Frühjahrsgefühle nicht mehr. Muskelblockaden und Fehlsteuerungen sind dabei oft die Schmerzauslöser, die nicht immer eindeutig zugeordnet werden können. Die erfolgreiche medizinische Massagebehandlung MTM (muskuläre Tiefenmassage), die identisch zur Triggerbehandlung ist, löst Muskelblockaden im Tiefenbereich und wird seit über 30 Jahren mit unglaublichen Erfolgen in der Praxis Bergmüller praktiziert. Das Geheimnis liegt in der Tiefe, da sehr tief liegende Blockaden aufgelöst und damit Verspannungen sowie daraus resultierende Muskelverkürzungen und statische Veränderungen am Skelett aufgelöst werden. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Kein Zusatzbeitrag für Kunden der BERGISCHEN KRANKENKASSE 2009
Solingen | 30.04.2009
Die BERGISCHE wird 2009 keinen Zusatzbeitrag erheben. Somit profitieren Versicherte in voller Höhe von der ab Juli eintretenden Beitragssatzsenkung auf 14,9%. Gute Aussichten auch für das Jahr 2010: Es ist kein Zusatzbeitrag geplant. Zusätzlich bietet die BERGISCHE individuelle Leistungspakete für Familien, Gesundheitsbewusste, Sportbegeisterte und Wellnessfans. Auch nach Inkrafttreten des Gesundheitsfonds blickt Joachim Wichelhaus, Vorstand der BERGISCHEN Krankenkasse, positiv in die Zukunft. "Die BERGISCHE setzt traditionell auf eine wirtschaftlich solide Basis mit einer seriösen Haushaltsplanung. Damit zählen wir seit Jahren zu den konjunkturell stabilsten Alternativen im Bergischen Land mit einem konstant hohen Marktanteil". Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Sonnengenuss pur mit dem Original - Tiroler Nussöl
Grünwald | 30.04.2009
Die Tage werden länger, die Sonne gewinnt an Kraft, wir halten uns wieder länger im Freien auf und manch einer plant auch schon den nächsten Sommerurlaub. Damit der Sonnengenuss von Anfang an ungetrübt bleibt, bietet Tiroler Nussöl den Sonnenhungrigen für jede Gelegenheit hochwertigen Sonnenschutz und wertvolle Hautpflege: Das traditionelle und unverwechselbare Sonnenöl, die exklusive Sonnenmilch mit den Lichtschutzfaktoren 10, 25 und 50, und nach dem Sonnenbad die erfrischende AprĨs Lotion. Hautpflege und Sonnenschutz für alle, die hoch hinaus wollen. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Brainfood für Manager - Fit mit fünf Portionen Obst und Gemüse am Tag
Mannheim | 30.04.2009
Entscheidungen mit klarem Kopf treffen Manager sind dauerbelastet: Sie haben lange Arbeitstage, wenig Schlaf, reisen viel und müssen in Marathonsitzungen trotzdem immer fit sein. Eine ausgewogene Ernährung kommt oft zu kurz - die Agenda ist meistens wichtiger als das Essen. Und so halten sich viele Führungskräfte mit schnellen Snacks über Wasser. Doch solche Essgewohnheiten wirken sich auf die Leistungsfähigkeit aus: Der Kaffee und das süße Hörnchen treiben den Insulinspiegel in die Höhe und lassen ihn bald wieder in den Keller rauschen. Müdigkeit tritt ein, die Stimmung sinkt und es fällt schwerer, sich zu konzentrieren. Arbeitsprozesse dauern so länger - "dabei sollte durch den schnellen Snack zwischendurch gerade Zeit gespart werden. Schließlich haben Führungskräfte häufig Stress und damit einen erhöhten Bedarf an Vitaminen und Mineralien, der mit einseitiger Nahrung nicht gedeckt werden kann. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
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www.BfArM.deInfos zu Arzneimittel. Ein Service durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte
www.BMGesundheit.deInfos zu Patientenrechten. Ein Service durch das Bundesministerium für Gesundheit
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