Internationaler Hepatitis C Tag01. Oktober 2007
Die Hepatitis C (infektiöse Gelbsucht vom Virustyp C) ist, wie die Hepatitis A und B, eine weltweit verbreitete Virusinfektion der Leber mit ca. 170 Mio. Infizierten. Die Virusinfektion führt zu Funktionseinschränkungen der Leber.
Info: Achim Kautz
Deutsche Leberhilfe e.V.
Luxemburger Str. 150 | 50937 Köln
Tel.: 02 21 / 2 82 99 80 | Fax: 02 21 / 2 82 99 81
eMail:
AKautz@Leberhilfe.org[
Leberhilfe |
Auswärtiges-Amt |
Köln ]
Internationale Weltstillwoche01. - 07. Oktober 2007
Anerkannt ´Stillfreundliche Krankenhäuser´ führen die Plakette von Weltgesundheitsorganisation WHO und UNICEF. Alle drei Jahre wird kontrolliert, ob sie weiterhin dem Qualitätsstandard Stillfreundlicher Krankenhäuser entsprechen. Dies wird mit einer Art ´TÜV-Stempel´ auf der Plakette kenntlich gemacht.
Die Weltstillwoche wird jedes Jahr in über 120 Ländern begangen. Sie zielt darauf ab, mehr Menschen über die Wichtigkeit des Stillens zu informieren. Die WHO empfiehlt, die ersten sechs Monate ausschließlich zu stillen, anschließend mit altersgerechter Beikost solange weiter zu stillen, wie Mutter und Kind es wünschen.
Verein zur Unterstützung der WHO/UNICEF-Initiative
"Stillfreundliches Krankenhaus" (BFHI) e.V.
Geschäftsführerin Gisela Meese
Homburger Str. 22 (9. OG) | 50969 Köln
Tel.: 02 21 / 3 40 99 80 | Fax: 02 21 / 3 40 99 81
eMail:
info@babyfreundlich.deAktivitäten von Stillgruppen:
AFS-Geschäftsstelle
Bornheimer Straße 100 | 53119 Bonn
Tel.: 02 28 / 3 50 38 71 | Fax: 02 28 / 3 50 38 72
eMail:
Geschaeftsstelle@AFS-Stillen.de[
Babyfreundlich |
Stillfreundlich |
AFS-Stillen |
Köln |
Bonn ]
www.IBFAN.org
IBFAN: International Baby Food Action Network.
Internationales Aktionsnetzwerk Säuglingsnahrung: Forschungsergebnisse und Hintergründe zu Babynahrung.
www.BGVV.de
BGVV: Bundesinstitut für gesundheitlichen Verbraucherschutz und Verterinärmedizin.
Hier gibt es eine Stillkommission.
Tag des vorbeugenden Brandschutzes01. Oktober 2007
Brandrisiken und Schutzvorkehrungen im Privathaushalt Deutsches Grünes Kreuz e.V. - Forum Unfallprävention, Aktion Brandschutz ist Lebensschutz -
Klaus Afflerbach
Schuhmarkt 4 | 35037 Marburg
Tel.: 0 64 21 / 29 31 32
eMail:
Klaus.Afflerbach@Kilian.de[
Deutsches Grünes Kreuz |
Marburg ]
Tag der Epilepsie05. Oktober 2007
Epilepsie ist in jedem Land die am meisten verbreitete schwerwiegende Hirnkrankheit. Die Häufigkeit des Auftretens von Epilepsien beträgt weltweit etwa 1 Prozent der Bevölkerung ohne deutliche Unterschiede zwischen den Kontinenten. In Deutschland gehen Experten von 400.000 bis 800.000 Epilepsiekranken aus. Ein Tag der Epilepsie ist daher enorm wichtig, um diese Krankheit der Öffentlichkeit vor Augen zu führen.
Büro "Tag der Epilepsie"
Frau Helga Renneberg
Bünne 21 | 37081 Göttingen
Tel.: 05 51 / 9 16 09 | Fax: 05 51 / 9 16 09
eMail:
Epilepsie-Goe@T-Online.de[
Tag-der-Epilepsie |
Epilepsie |
Göttingen ]
Europäische Woche gegen den Krebs09. - 15. Oktober 2007
Die EU veranstaltet jährlich in den ersten Oktobertagen eine sogenannte "Europäische Woche gegen den Krebs". Vereine, Verbände, Institutionen und Firmen werden europaweit aufgerufen, sich an dieser Woche mit gezielten Aktionen zu einem von der EU festgelegten Thema zu beteiligen.
Um die medizinische Versorgung von Frauen, die an Brustkrebs erkrankt sind, zu verbessern, hat die Bundesregierung die gesetzlichen Grundlagen für strukturierte Behandlungsprogramme geschaffen. In diesen so genannten Disease-Management-Programmen (DMP) arbeiten niedergelassene Ärzte, andere Heilberufe und Krankenhäuser Hand in Hand.
Deutsche Krebsgesellschaft
Steinlestr. 6 | 60596 Frankfurt/Main
[
Krebsgesellschaft |
Frankfurt ]
Internationaler Tag des seelischen Gesundheit10. Oktober 2007
An diesem Tag weisen die Organisationen, Institutionen, Vereine und Verbände aus den verschiedenen Bereichen der psychiatrischen Versorgung auf die Hilfsmöglichkeiten bei seelischen Erkrankungen hin. Den internationalen Aktionstag "World Mental Health Day" gibt es seit 1992. Initiator ist die World Federation for Mental Health.
Im Auftrag der World Health Organisation (WHO) haben Wissenschaftler bewertet, welche Volkskrankheiten die Menschen in den Industrieländern am meisten beeinträchtigen. Als Indikator hierfür wurde nicht nur die Schwere der jeweiligen Erkrankung, sondern auch die Anzahl der durch sie beeinträchtigten Lebensjahre ermittelt.
Die weltweit erhobenen Zahlen bestätigen die Ergebnisse, die Mitte der 90er Jahre erlangt wurden und belegen außerdem erneut damals durchgeführte Hochrechnungen, nach denen die Bedeutung depressiver Erkrankungen weiter zunehmen wird. Auch die Kernaussagen des jüngst im Auftrag des Bundeministeriums für Gesundheit erstellten Gesundheitsberichtes sprechen eine eindeutige Sprache: Demnach erleben innerhalb eines Jahres 15 Prozent der Frauen und acht Prozent der Männer in Deutschland eine depressive Phase.
World Federation for Mental Health
Post Office Box 16810
Alexandria, VA 22302-0810, USA
eMail:
WMHDay@WFMH.com[
WFMH |
WMH-Day ]
World Sight Day11. Oktober 2007
Im Zusammenhang mit seiner ersten SightFirst-Kampagne hat die Lions Club International Foundation 2000 einen Welttag des Sehens (World Sight Day) eingeführt.
Der weltweite Tag der Sehkraft wurde 1998 ins Leben gerufen, um darauf hinzuweisen, wie wichtig es ist, Fälle vermeidbarer Erblindung zu verhindern und zur Verbesserung der Sehkraft beizutragen. Eine wachsende Anzahl von Lions-Clubs nutzt diese Gelegenheit, um Brillen zu sammeln, Sehtests und Diabetes-Screenings durchzuführen sowie Bildungsprogramme zu planen, bei denen die Öffentlichkeit über die Bedeutung der Sehkraft und über Erkrankungen aufgeklärt wird, die die Sehkraft bedrohen (z. B. Diabetes).
Christoffel-Blindenmission e.V. (CBM)
Nibelungenstraße 124 | 64625 Bensheim
Tel.: 0 62 51 / 13 11 31 | Fax: 0 62 51 / 13 11 22
eMail:
Wolfgang.Jochum@CBM-I.orgHilfswerk der Deutschen Lions e.V.
Bleichstraße 1 - 3 | 65183 Wiesbaden
Tel.: 06 11 / 9 91 54 80 | Fax: 06 11 / 9 91 54 83
eMail:
info@Lions-Hilfswerk.de[
Sehbehindertentag |
CBM |
Lions-Hilfswerk |
Bensheim |
Wiesbaden ]
www.Augen-und-mehr.de
Portalseite zum Thema Augen
www.Augen.de
Portalseite zum Thema Augen
www.VSDAR.de
VSDAR: Verband der Spezialkliniken Deutschlands für Augenlaser und Refraktive Chirurgie e.V.
www.OperationAuge.de
Operation Auge e.V. ist ein gemeinnütziger Verein.
Der Verein richtet sich gegen eine refraktive Chirurgie, welche nicht dem Wohle des Patienten dient - vor, während und nach der Operation.
Welt Rheuma Tag12. Oktober 2007
Tagtäglich suchen unzählige Menschen den Arzt auf und erfahren als Diagnose: Sie haben Rheuma! Damit aber ist alles gesagt und nichts. Denn Rheuma als eigenständiges Krankheitsbild gibt es gar nicht. Hinter dem Begriff stecken vielmehr über 400 Krankheitsformen.
Deutsche Rheuma-Liga e.V. | Bundesverband
Maximilianstr. 14 | 53111 Bonn
Tel.: 02 28 / 7 66 06 11 | Fax: 02 28 / 7 66 06 20
[
Rheuma-Liga |
Bonn ]
Deutscher Allergie- und Asthmatag13. Oktober 2007
Allergische Erkrankungen der Atemwege haben in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Insbesondere die Zunahme von Asthma bronchiale ist besorgniserregend. In Deutschland geht man davon aus, dass 3 Prozent der Bevölkerung betroffen sind. Asthma ist die häufigste chronische Erkrankung im Kindesalter. Aktuelle Schätzungen zeigen: 5 bis 12 Prozent der Kinder sind betroffen.
Asthma ist eine wiederholt und plötzlich auftretende Verengung der Atemwege. Dabei ziehen sich die Muskeln der Bronchien zusammen. Als Folge verengen sich die Bronchien. Verursacht wird die Verengung durch eine Entzündung der Schleimhaut in den Bronchien.
Allergien werden inzwischen schon bei 35 Prozent der Bevölkerung beobachtet. Allergische Erkrankungen definieren sich im Allgemeinen durch chronische Entzündungen von Körpergewebe, die durch externe Substanzen - die sogenannten Allergene -hervorgerufen werden. Dabei überreagiert der Körper mit seinem Immunsystem auf Substanzen, die im Alltag eigentlich überall vorkommen und für den menschlichen Körper in der Regel keine Gefährdung darstellen.
DAAB: Deutscher Allergie- und Asthmabund e.V.
Bundesgeschäftsstelle
Fliethstr. 114 | 41061 Mönchengladbach
Tel.: 0 21 61 / 81 49 40 | Fax: 0 21 61 / 81 49 430
[
DAAB |
Mönchengladbach ]
www.ADIZ.de
ADIZ: Allergie- Dokumentations- und Informations-Zentrum.
www.Allergie.de
derm´inform: Informationsplattform des Berufsverbandes der Deutschen Dermatologen e.V.:
Aktuelle Gesundheitsinformationen und Ratschläge zu Hautfragen und Allergien, Verbandsinformationen, Praxisanschriften, neueste Erkenntnisse auf dem Gebiet der Dermatologie, Journalistenservice, Kommunikationsplattform.
www.AllergieInfo.de
Allergieinfo: Die Datenbank speziell für alle, die mit Allergien, Asthma, Hautproblemen, Hautkrankheiten, Neurodermitis, Schuppenflechte (Psoriasis), MCS und ähnlichen Krankheitsbildern zu tun haben.
www.Allergie-Info.de
Allergie-Info-Service: Informationen und Services rund um das Thema ´Allergischer Schnupfen´.
Ein Service von Glaxo Wellcome.
www.Allergiecheck.de
Allergiecheck ist das Internet-Magazin von ALK-SCHERAX.
www.Allergien.com
Diese Website will medizinischen Laien Interessantes und Wissenswertes über Allergien vermitteln.
www.DAAB.de
DAAB: Deutscher Allergie- und Asthmabund e.V.
Auf diesen Webseiten finden Sie fast alles zu den Themen Allergien, Asthma und Neurodermitis.
www.EFAnet.org
EFA: European Federation of Asthma and Allergy Associations. An alliance of 33 organisations in 17 different countries across Europe.
www.Schimmelpilz.de
Infoforum Schimmelpilz - Ausführliche Infos zum Thema. Bekannt für die Vielzahl guter Adressen, Links und Quellenverweise. Mit Diskussionsforum und Produktinfos.
www.Pollenflug.de
Online-Pollenflug-Services.
www.AsthmaWeb.de
Online-Seminar zu bildgebender Diagnostik
www.GINAsthma.com
GINA: Globalen Initiative für Asthma
www.Asthmaschulung.de
Asthmaschulung
Tag des weißens Stocks15. Oktober 2007
Er wird schon seit fast 40 Jahren international begangen. Es ist der Tag, an dem blinde Menschen auf ihre besonderen Bedürfnisse aufmerksam machen, an dem es um gleichberechtigte Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft geht.
In Deutschland leben etwa 145.000 blinde und ca. eine halbe Million sehbehinderte Menschen. Blindheit und Sehbehinderung haben verschiedene Ursachen und werden individuell betrachtet je nach Lebensumständen unterschiedlich erlebt und bewältigt. Neben der subjektiven Erfahrung, was Blindheit oder Sehbehinderung bedeutet, gibt es eine objektive Ebene, also Kriterien, nach denen Blindheit und Sehbehinderung definiert werden.
DBSV: Deutscher Blinden- und Sehbehindertenverband e.V.
Rungestr. 19 | 10179 Berlin
Tel.: 0 30 / 2 85 38 70 | Fax: 0 30 / 28 53 87 20
eMail:
T.Krieger@DBSV.org[
Sehbehindertentag |
DBSV |
Berlin ]
Welternährungstag16. Oktober 2007
Aus Anlass der Gründung der FAO ( Food and Agriculture Organization, Rom) am 16.10.1945 erinnert der UNO-Gedenktag alljährlich am 16.10. an die gewaltigen Probleme ausreichender Versorgung mit Lebensmitteln und sauberem Trinkwasser in vielen Ländern und Regionen weltweit.
Zur Zeit leiden weltweit etwa 842 Millionen Menschen an Unterernährung, zwei Millionen mehr als letztes Jahr, darunter 170 Millionen Kinder. Alle 5 Sekunden stirbt ein Kind unter fünf Jahren, ingesamt sterben täglich etwa 100.000, im Jahr 30 Mio. Menschen an Unterernährung.
Info: Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV)
Ref. 614/Frau Schwantje-Helbing
Wilhelmstr. 54 | 10117 Berlin
Fax: 0 18 88 / 5 29 42 62
[
BMELV Berlin ]
Welt-Osteoporose-Tag20. Oktober 2007
Ziel des Osteoporose-Tages ist, über die Früherkennungsmaßnahmen und wirksame Behandlungsmöglichkeiten bei Osteoporose zu informieren. In Deutschland sind über fünf Millionen Menschen von der Krankheit betroffen. Die Krankheit entwickelt sich schleichend, viele bemerken sie erst, wenn die Knochen gebrochen sind. Bei Osteoporose verringert sich die Knochendichte. Begleiterscheinungen sind starke Schmerzen und Verformungen des Knochengerüstes.
Wird Osteoporose rechtzeitig erkannt, kann sie erfolgreich behandelt werden. Die gängiste Methode ist die Messung der Knochendichte. Doch sie zeigt nur bereits eingetretene Schäden. Für erfolgreiche Gegenmaßnahmen ist es dann oft zu spät. Hier helfen moderne Blut- und Urintests, die in einem frühen Stadium eine Risikoeinschätzung erlauben. Ein erhöhtes Risiko haben Menschen mit hohem Alkohol-, Zigaretten- und Fleischkonsum sowie Kalzium- und Vitamin D-Mangel und Störungen des Hormonhaushaltes.
Kuratorium Knochengesundheit e.V.
Leipziger Str. 6 | 74889 Sinsheim
Tel.: 0 72 61 / 9 21 70
Bundesselbsthilfeverband für Osteoporose e.V.
Kirchfeldstr. 149 | 40215 Düsseldorf
Tel.: 02 11 / 31 91 65
eMail:
BfO-Aktuell@T-Online.deDeutsches Grünes Kreuz e.V.
Schuhmark 4 | 35037 Marburg
Tel.: 0 64 21 / 29 31 19
eMail:
Osteoporose@Kilian.de[
Kuratorium Knochengesundheit |
Osteoporose |
BFO-Aktuell |
Deutsches Grünes Kreuz ]
[
Sinsheim |
Düsseldorf |
Marburg ]
Welttag des Stotterns (International Stuttering Awareness Day ISAD)22. Oktober 2007
Stottern ist eine Störung des Redeflusses, von der etwa 800.000 Menschen in Deutschland betroffen sind. In allen Sprachen der Erde wird gestottert - bei rund 40 Millionen Menschen weltweit tritt diese Sprechstörung auf. Stottern ist bei jedem anders ausgeprägt. Bei jedem stotternden Menschen liegt ein einzigartiges Ursachenset zugrunde. Diese Sprechstörung äußert sich bei jedem individuell und tritt situativ auch unterschiedlich stark in Erscheinung.
Bundesvereinigung Stotterer-Selbsthilfe e.V. (BVSS) Informations- und Beratungsstelle
Zülpicher Str. 58 | 50674 Köln
Tel.: 02 21 / 1 39 11 06 oder 1 39 11 07
Fax: 02 21 / 1 39 13 70 | eMail:
info@BVSS.de[
BVSS Köln ]
Europäische Woche für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz22. - 28. Oktober 2007
Thema 2007: "Muskel- und Skeletterkrankungen"
Muskel- und Skeletterkrankungen´. Die Europa-Woche wird seit Mitte der neunziger Jahre jährlich im Oktober durchgeführt - und zwar in allen europäischen Mitgliedstaaten. Ziel ist es, für Arbeitsschutz-Themen wie Gefahrenstoffe, Lärmschutz oder Prävention von Gesundheitsschäden am Arbeitsplatz zu sensibilisieren.
Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit
Referat IIIb2 - Arbeitsschutz
Reinhard Gerber
Scharnhorststraße 34-37 | 10115 Berlin
Tel.: 030 / 20 14 67 66 | Fax: 030 / 20 14 52 48
eMail:
Reinhard.Gerber@BMWA.Bund.de[
BMWA |
OSHA |
Berlin ]
5. Bundesweiter Aktionstag "In Würde altern"22. - 27. Oktober 2007
Welche Symptome sind ernst zu nehmende Warnsignale für eine Alzheimer-Demenz? Wie merkt man selbst, dass etwas nicht mehr stimmt? Bei welchen auffällig veränderten Verhaltensweisen sollten Angehörige aufmerksam werden? Auf diese und weitere Fragen sollen im Rahmen der Aktionswoche vom 23. bis 27. Oktober Antworten gegeben werden.
Deutsches Grünes Kreuz e.V.
c/o Initiative Altern in Würde
Dr. Ingolf Dürr
Schuhmarkt 4 | 35037 Marburg
Tel.: 0 64 21 / 29 31 74 | Fax: 0 64 21 / 29 37 74
eMail:
Ingolf.Duerr@Kilian.de,
altern@Kilian.de[
Altern-in-Würde |
Aktiv-Altern.de |
Deutsches Grünes Kreuz |
Marburg ]
Welt Organspende- und Transplantationstag26. Oktober 2007
Transplantationen sind nur möglich, wenn jemand bereit ist, im Falle seines Todes seine eigenen Organe zu spenden. Die Organspende findet in der Regel nach dem Tod statt. Unter bestimmten Bedingungen ist auch eine so genannte Lebendspende möglich. Mit dem Begriff Transplantation bezeichnet man die Übertragung bzw. Verpflanzung von lebenden Zellen, Geweben, Organen oder Organteilen von einem Spender (Donor) zu einem Empfänger (Host). Das Transplantationsgesetz regelt in Deutschland rechtliche Fragen im Umgang mit Transplantationen. Es ist in seiner derzeitigen Version im Dezember 1997 in Kraft getreten.
Das Transplantationsgesetz soll Missbrauch und Handel im Rahmen von Transplantationen verhindern. Handel mit Organen und auch das Übertragenlassen gehandelter Organe sind nach dem Transplantationsgesetz strafbar.
AKOS: Arbeitskreis Organspende
Emil-von-Behring-Passage | 63263 Neu-Isenburg
Tel.: 0 61 02 / 35 92 25 | Fax: 0 61 02 / 35 94 10
eMail:
Presse@Akos.de[
Arbeitskreis Organspende |
Organspende-Info |
Neu-Isenburg ]
Welt-Polio-Tag28. Oktober 2007
Seit 1947 bemühte sich Jonas Edward Salk, mit Forschungsgeldern der US-National-Foundation for Infantile Paralysis, die 1938 von Präsident Franklin Roosevelt zur Seit 1947 bemühte sich Jonas Edward Salk, mit Forschungsgeldern der US-National-Foundation for Infantile Paralysis, die 1938 von Präsident Franklin Roosevelt zur Bekämpfung der Polio gegründet wurde, um die Entwicklung eines wirkungsvollen Schutzstoffes gegen die Kinderlähmung. Prof. Dr. Jonas Salk ist am 28. Oktober 1914 in New York geboren. Deshalb wird an diesem Datum jedes Jahr dazu aufgerufen, den Impfungschutz zu erneuern.
Polio-Initiative Europa e.V.
Deutsch-Europäische Arbeitsgemeinschaft zur Förderung von Forschung, Prävention, Rehabilitation und Selbsthilfe bei Poliomyelitis und deren Spätfolgen
Thaerstraße 27 | 35392 Gießen
Tel.: 06 41 / 2 34 33 | Fax: 06 41 / 20 19 84
eMail:
Hendrich-Giessen@T-Online.deBundesverband Polio e.V.
Interessengemeinschaft von Personen mit Kinderlähmungsfolgen Beratungs- und Geschäftsstelle Rehaklinik Miriquidi
09488 Thermalbad Wiesenbad
Tel.: 0 37 33 / 5 04 11 87 | Fax: 0 37 33 / 5 04 11 87
eMail:
Bundesverband@Polio.sh[
Polio-Allianz |
Polio-Initiative-Europa |
Bundesverband Polio |
Gießen ]
4. Welt-Psoriasis-Tag29. Oktober 2007
Patientenvereinigungen in 44 Ländern begehen den Welt-Psoriasis-Tag.
Weltweit sind schätzungsweise 125 Millionen Menschen an Psoriasis (Schuppenflechte) erkrankt. In Deutschland geht man von mindestens 2 Millionen Betroffenen aus. Schuppenflechte ist das Ergebnis einer Reaktionsstörung der Haut, die sich als Entzündung und Schuppung in sehr unterschiedlicher Form zeigt.
Deutscher Psoriasis Bund e.V.
Seewartenstr. 10 | 20459 Hamburg
Tel.:040 / 2 23 39 90 | Fax: 040 / 22 33 99 22
eMail:
Info@psoriasis-bund.de[
World-Psoriasis-Day |
Psoriasis-Netz |
Psoriasis-Selbsthilfe |
PSO-und-Haut |
Psoriasis-Kids |
Psoriasis-Bund ]
Weitere GesundheitsTage in 2007
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